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2. Liga: Fortuna Düsseldorf nur Remis beim 1. FC Union Berlin

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Reichlich Tore in Frankfurt  

Düsseldorf verspielt erneut eine Führung - Aalen macht St. Paulis Fehlstart perfekt

09.08.2014, 08:01 Uhr | dpa, sid, t-online.de

2. Liga: Fortuna Düsseldorf nur Remis beim 1. FC Union Berlin. Düsseldorfs Charlison Benschop hat den Ball, Unions Baris Özbek ist auf der Suche nach dem Spielgerät.  (Quelle: dpa)

Düsseldorfs Charlison Benschop hat den Ball, Unions Baris Özbek ist auf der Suche nach dem Spielgerät. (Quelle: dpa)

Der 1. FC Union Berlin und Fortuna Düsseldorf bleiben in der 2. Liga ungeschlagen - aber auch sieglos. Am zweiten Spieltag trennten sich beide Teams vor 20.562 Zuschauern in der Alten Försterei 1:1 (0:1) und haben damit je zwei Punkte auf dem Konto. Dagegen ist der Fehlstart für den FC St. Pauli perfekt: Die Hamburger unterlagen zuvor beim VfR Aalen 0:2 (0:1). Damit stehen die Hamburger nach zwei Spielen mit nur einem Punkt da. Aalen hat mit vier Zählern vorübergehend die Tabellenspitze übernommen. Dahinter folgt punktgleich der Karlsruher SC, der in einer vor allem vor der Pause turbulenten Partie 3:2 (3:2) beim FSV Frankfurt gewann. Frankfurt ist nach der zweiten Niederlage nun Schlusslicht.

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Wie bereits zum Auftakt gegen Eintracht Braunschweig konnte Düsseldorf eine Führung erneut nicht durchbringen. Michael Liendl hatte die Gäste in der 35. Minute in Führung gebracht. Doch Unions Kapitän Damir Kreilach gelang in der 64. Minute der verdiente Ausgleich. Die Berliner waren nach dem Wechsel die bessere Mannschaft, die größte Chance hatte aber Sergio da Silva Pinto auf der Gegenseite. Er traf in der Nachspielzeit mit einem Freistoß die Latte.

St. Pauli mit Defiziten im Spielaufbau

Vor 9583 Zuschauern hatte Aalen von Beginn an mehr vom Spiel. Nachdem Manuel Junglas (11.) noch die Führung verpasste, war es Nejmeddin Daghfous, der nach einer schönen Kombination das erste Saisontor der Gastgeber erzielte (13.). St. Pauli war in der Folge um eine Antwort bemüht, offenbarte aber wie bereits beim 1:1 am ersten Spieltag gegen den FC Ingolstadt große Defizite im Spielaufbau. Einzig der kroatische Stürmer Ante Budimir (18.) zwang Aalens Torhüter Jasmin Fejzic zu einer starken Parade.

Die Gastgeber beschränkten sich im weiteren Spielverlauf vermehrt auf die Defensive, blieben aber durch Konter stets gefährlich. Der starke Daghfous (62.) vergab aus spitzem Winkel die Chance zur Vorentscheidung. Auf der Gegenseite reagierte Fejzic bei Budimirs Kopfball glänzend (67.), Junglas war dann in der 70. Minute nach einem der zahlreichen Konter mit einem abgefälschten Schuss erfolgreich.

Ein Dreier- und ein Doppelpack

In Frankfurt war es das Spiel des Ilian Micanski, der alle Tore für den KSC erzielte (11./18./41.). Routinier Edmond Kapllani (16./45., Foulelfmeter) traf doppelt für den FSV. Vor 6738 Zuschauern am Bornheimer Hang erlaubte sich der FSV zahlreiche grobe Abwehrschnitzer. Einen solchen nutzte Micanski in bester Mittelstürmer-Manier zur frühen Führung.

Kapllani gelang zwar per Kopf der schnelle Ausgleich, doch postwendend war erneut Micanski von der Strafraumgrenze erfolgreich. KSC-Mittelfeldspieler Manuel Torres verpasste bei einem Pfostenschuss das 3:1 (29.), legte aber dann Micanskis dritten Treffer auf. Mehr als Kapllanis Anschlusstor bekam der FSV nicht mehr zustande, der eingewechselte Denis Epstein (69.) hob den Ball frei vor Karlsruhes Keeper Dirk Orlishausen über das Tor.

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