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Volleyball-Bundesliga: Neuer Name, neues Logo

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Volleyball-Bundesliga: Neuer Name, neues Logo

12.08.2014, 14:48 Uhr | dpa

Berlin (dpa) – Der deutsche Volleyball will mit einem Masterplan noch mehr Aufmerksamkeit. Ein neuer Markenauftritt und ein neues Logo sollen der Sportart helfen, wettbewerbsfähiger mit anderen Sportarten zu werden.

"Das ist Aufbruchstimmung, das ist ein Weg in die neue Zeit", erklärte der Geschäftsführer der Volleyball-Bundesliga, Klaus-Peter Jung, bei der Präsentation der Kampagne in Berlin.

"Wir glauben, dass wir jetzt mit den Mitbewerbern auf dem Markt besser mithalten können", ergänzte Liga-Präsident Michael Evers mit Hinweis auf Handball, Basketball und Eishockey, die wie Volleyball im Schatten des Fußballs um Fans und Sponsoren buhlen. Als erster Schritt steht eine Umbenennung: Die Deutsche Volleyball-Liga (DVL) gibt es nicht mehr, sie heißt jetzt einfach Volleyball-Bundesliga.

Bis 2016 will Jung den 30-seitigen Masterplan umsetzen, der von der Bundesligaversammlung zum Abschluss der Vorsaison verabschiedet worden war. Ein eigener Ligasponsor, mehr TV-Präsenz, hauptamtliche Managementstrukturen und mehr wirtschaftliche Stabilität sind die Hauptziele der neuen Volleyball-Bundesliga mit insgesamt 73 Teams in den 1. und 2. Ligen.

Die Frauen-EM im vergangenen Jahr in Berlin mit einer Million Final-Zuschauern im Free-TV gebe den Verantwortlichen den Glauben, "dass die Sportart medial transportabel ist", meinte Jung. Gespräche wie mit SportA, der Sportrechte-Agentur von ARD und ZDF, habe es bereits gegeben. Weitere mit anderen möglichen TV-Partnern sollen folgen. Mit mehr Medienpräsenz könnten neue Geldgeber gelockt werden.

Das jüngste Aus des dreimalige Vizemeisters und viermaligen Pokalsiegers Generali Haching, der nach dem Verlust des Hauptsponsors seine Lizenz zurückgeben musste, macht die Probleme in der Volleyball-Bundesliga deutlich. Bei den Männern können nur noch Meister Berlin Volleys und Vize VfB Friedrichshafen einen solchen Etat stemmen, um Spitzenniveau und auch internationale Auftritte zu garantieren. Bei den Frauen ist die Konkurrenz an der Spitze größer.

Gerade mit dem Niveau und der Spannung bei den Damen wirbt die neue Bundesliga. "Die Frauen-Bundesliga spielt mit den Männern auf Augenhöhe, das gibt es in keiner anderen Sportart in Deutschland", sagte Karolina Bednarova, Spielerin bei den Ladies in black aus Aachen.

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