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Fußball  

Regierung will Kampf gegen Sport-Manipulation verstärken

13.08.2014, 10:56 Uhr | dpa

Berlin (dpa) - Die Bundesregierung will den Kampf gegen die Manipulation von Sportwettbewerben vorantreiben.

Das Bundeskabinett gab am 13. August seine Zustimmung für die Unterzeichnung einer Europarats-Konvention zur Bekämpfung von Spielmanipulationen. Das Übereinkommen soll am 18. September in der Schweiz unterzeichnet werden.

Die beteiligten Staaten wollen sich damit unter anderem verpflichten, gesetzliche Mindeststandards zur Sanktionierung solcher Manipulationen einzuhalten. Außerdem wollen sie ihre Kooperation im Kampf gegen Betrugsfälle intensivieren und für eine bessere Sportwettenregulierung sorgen.

Bevor die Konvention in Kraft treten kann, muss die Regierung die Pläne noch in Gesetzesform gießen. Deshalb ist der Beschluss im Kabinett nur ein Zwischenschritt. Weltweit nimmt die Wettbewerbs- und Wettmanipulation im Sport zu. Insbesondere im Fußball hatten zuletzt immer wieder große Betrugsfälle für Aufsehen gesorgt.

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