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Red-Bull Teamchef Horner sieht für zweite Saisonhälfte schwarz

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Mercedes-Jagd  

Red-Bull-Teamchef Horner sieht schwarz

15.08.2014, 09:43 Uhr | t-online.de

Red-Bull Teamchef Horner sieht für zweite Saisonhälfte schwarz. Keine Chance zu überholen: Sebastian Vettel (re.) verfolgt Lewis Hamilton beim Rennen in Kanada. (Quelle: imago/LAT Photographic)

Keine Chance zu überholen: Sebastian Vettel (re.) verfolgt Lewis Hamilton beim Rennen in Kanada. (Quelle: LAT Photographic/imago)

Daniel Ricciardo liegt als WM-Dritter auf Schlagdistanz zu Spitzenreiter Mercedes. Und auch Sebastian Vettel - obwohl schon weit abgeschlagen - dreht in der zweiten Saisonhälfte der Formel 1 traditionell meist auf. Trotzdem sieht Red-Bull-Teamchef Christian Horner schwarz für die kommenden Rennen.

Der Brite schätzt die Chance, dass seine Fahrer die Silberpfeile in Gefahr bringen können, als sehr gering ein. "Wenn man sich den Abstand ansieht, dann ist dieser signifikant", wird Horner vor dem ersten Rennen nach der Sommerpause in zehn Tagen im belgischen Spa von "motorsport-magazin.com" zitiert.

Motor macht nach wie vor den Unterschied

Hauptgrund für Horners Skepsis ist nach wie vor die Mercedes-Power. Der Silberpfeil-Motor leistet noch immer geschätzte 65 PS mehr als das Renault-Aggregat von Red Bull, obwohl der Antrieb schon zahlreiche Updates bekommen hat. Mercedes sei in einer "dominanten Position, die wir lange nicht gesehen haben", sagte er.

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Daher glaubt Horner auch nicht, dass "wir eine Situation wie im letzten Jahr erleben", erklärte er. Damals hatte Vettel mit einer phänomenalen Siegesserie alle neun Rennen in der zweiten Saisonhälfte gewonnen und war so zum vierten WM-Titel gerast.

Ricciardo mit Kampfansage

Zuletzt hatte sich Ricciardo noch optimistisch gezeigt und sagte Mercedes sogar den Kampf an. "Seit ich in der Formel 1 bin, läuft das zweite Halbjahr besser als die erste Hälfte“, betonte der Australier selbstbewusst in einem Interview mit CNN: "Wir werden auf jeden Fall versuchen, noch ein paar weitere Siege einzufahren."

Soweit geht Horner nicht, allerdings will auch er Mercedes zumindest noch ein wenig ärgern. "Wir geben Vollgas. Hoffentlich kommen einige Rennstrecken, die uns erlauben, näher an Mercedes heranzukommen."

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