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Isabelle Härle holt bei Schwimm-EM 2014 erstes Gold für Deutschland

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Schwimm-EM 2014  

Härle gewinnt erstes Gold für Deutschland

14.08.2014, 15:49 Uhr | dpa, sid

Isabelle Härle holt bei Schwimm-EM 2014 erstes Gold für Deutschland. Isabelle Härle ist Europameisterin über fünf Kilometer im Freiwasser. (Quelle: imago/Colorsport)

Isabelle Härle ist Europameisterin über fünf Kilometer im Freiwasser. (Quelle: imago/Colorsport)

Team-Weltmeisterin Isabelle Härle hat bei der EM in Berlin die erste Goldmedaille für die deutschen Schwimmer gewonnen. Die 26-Jährige schlug nach 57:55,7 Minuten über fünf Kilometer auf der Regattastrecke Grünau als Erste an. "Ich war die letzten drei Tage so nervös, ich kann im Moment gar nicht so viel denken und fühle auch nicht so viel. Ich bin irgendwie fertig", sagte die überwältigte Härle und verriet ihr Erfolgsrezept: Gedanken an Rekordweltmeister Thomas Lurz. "Ich habe mir die ganze Zeit vorgestellt, dass er vor mir ist - und hat anscheinend funktioniert."

Die Freiwasserschwimmer erfüllten damit bereits am zweiten Tag ihre EM-Zielvorgabe: Nachdem Lurz am Morgen Silber über zehn Kilometer geholt hatte, hat der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) bereits vier Medaillen auf dem Konto. Drei Freiwasser-Rennen stehen noch aus.

Doppelstarter Lurz ist zufrieden

Lurz kam 20 Stunden nach Bronze über fünf Kilometer über die doppelte Distanz nur 2,8 Sekunden hinter dem niederländischen Sieger Ferry Weertman (1:49:56,2 Stunden) als Zweiter ins Ziel. Bronze ging an den Russen Jewgeni Dratsew. "Dieses Silber ist ein bisschen mehr wert, denn ich war so ziemlich der Einzige mit Doppelstart", sagte Lurz, der seine Bilanz auf 32 internationale Medaillen aufstockte. Knapp einen Kilometer vor dem Ziel hatte der zwölfmalige Weltmeister das Tempo angezogen, Weertman aber nicht abhängen können. "Ich war am Limit und hatte keine Körner mehr", sagte er. Im Schlussspurt hatte Lurz gegen den WM-Sechsten keine Chance mehr. "Ich hätte es vorher klären müssen."

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Team-Weltmeister Christian Reichert kam auf Platz elf. Der Olympiaachte Andreas Waschburger landete auf Rang 20.

Soll bereits erfüllt

Zwei weitere Chancen auf Edelmetall hat Lurz bei der Heim-EM noch. Im Teamwettbewerb am Samstag tritt der Ausnahmeschwimmer als amtierender Weltmeister an. Zudem stehen am Sonntag noch die 25 Kilometer an, auf denen er im vergangenen Jahr im WM-Rennen in Barcelona triumphierte.

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