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Formel 1 in Spa: Sebastian Vettel im 1. Training mit Problemen

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Nur elf Runden in Spa  

Vettel auch nach der Sommerpause mit Problemen

22.08.2014, 16:36 Uhr | dpa, t-online.de

Formel 1 in Spa: Sebastian Vettel im 1. Training mit Problemen. Vettel wird in diesem Jahr arg gebeutelt. Beim ersten Training in Spa gibt es an seinem Red Bull erneut technische Probleme. (Quelle: xpb)

Vettel wird in diesem Jahr arg gebeutelt. Beim ersten Training in Spa gibt es an seinem Red Bull erneut technische Probleme. (Quelle: xpb)

Die Sommerpause in der Formel 1 ist zu Ende. Aber der Stern leuchtet immer noch am hellsten. Beim ersten freien Training zum Großen Preis von Belgien belegte Mercedes die ersten beiden Plätze. Nico Rosberg fuhr die Bestzeit vor Lewis Hamilton.

Bei Sebastian Vettel lief es erneut nicht rund. Der Weltmeister konnte in eineinhalb Stunden nur elf Runden drehen und musste sich mit Platz elf zufrieden geben. Am Red Bull des Deutschen gab es Probleme mit der Auspuffanlage. Teamkollege Daniel Ricciardo wurde Neunter.

Lotterer bei Debüt schneller als sein Teamkollege

Auf Platz drei reihte sich Fernando Alonso im Ferrari ein. Ob die Roten sich verbessert haben, ist schwer zu sagen. Denn Ferrari war in der ersten Saisonhälfte ebenfalls in den Trainings stark und deutlich besser platziert als beim Qualifying und Rennen.

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Andre Lotterer belegte bei seinem Debüt in der Königsklasse den vorletzten Platz im unterlegenen Caterham, landete aber immerhin noch vor seinem Kollegen Marcus Ericsson. Der 32-Jährige konnte 24 Runden absolvieren und so das Auto kennenlernen.

Chilton fährt doch

Auch bei Marussia saß ein Neuer im Auto. Der 22 Jahre alte Amerikaner Alexander Rossi fuhr für Max Chilton. Eigentlich sollte er das ganze Wochenende bestreiten, weil es bei Chilton "vertragliche Probleme" gebe, hatte das Team am Vortag verkündet. Das Management des Briten erklärte, Chilton hätte "freiwillig auf sein Renncockpit verzichtet, um dem Team die Möglichkeit zu geben, seinen Platz für eine dringend benötigte Finanzspritze zu verkaufen".

Keine 24 Stunden später war vom "freiwilligen Verzicht" keine Rede mehr, Chilton musste lediglich beim Vormittagstraining Rossi den Boliden überlassen. Die ausstehenden Gelder des Bezahlfahrers Chilton waren wohl noch rechtzeitig geflossen.

Nico Hülkenberg fuhr im Force India auf Rang acht, Sauber-Pilot Adrian Sutil belegte den 14. Rang.

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