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F1 in Belgien: Sebastian Vettel beim 2. Training zum Zusehen verdammt

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Bitterer Belgien-Auftakt  

Vettel beim zweiten Training zum Zusehen verdammt

22.08.2014, 16:03 Uhr | sid, t-online.de

F1 in Belgien: Sebastian Vettel beim 2. Training zum Zusehen verdammt. Sebastian Vettels Red Bull streikt auch in Belgien. (Quelle: Reuters)

Sebastian Vettels Red Bull streikt auch in Belgien. (Quelle: Reuters)

Sebastian Vettel lässt das Pech nicht los. Anstatt nach der Sommerpause mit neuem Elan in die zweite Saisonhälfte zu starten, wurde der Weltmeister am Vormittag von einer defekten Auspuffanlage ausgebremst. Am Nachmittag konnte Vettel wegen eines Motorenwechsels dann gar nicht fahren.

Die schnellsten Runden beanspruchten auch nach einem Monat Pause die Silberpfeile für sich. Im Gegensatz zum ersten Training hatte dieses Mal Lewis Hamilton die Nase vorn. Der Brite war sechs Zehntelsekunden schneller als Nico Rosberg.

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Vettel muss einen gebrauchten Motor verwenden

Der Motorenwechsel am Red Bull des Weltmeisters ist ungünstig für Vettel. Denn es war bereits der fünfte Motor, mehr dürfen straffrei in einer Saison nicht eingesetzt werden. "Wir werden einen bereits verwendeten Verbrennungsmotor einbauen, aber alle müssen sich darüber im Klaren sein, dass Seb früher oder später eine Strafversetzung hinnehmen muss, es ist unvermeidlich. Die Frage ist nur, wann. Ich hoffe, wir können den heute verwendeten Motor noch retten", sagte Red-Bull-Teamchef Christian Horner der BBC.

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Überraschend stark präsentierte sich Fernando Alonso. Er war als Dritter nur 1,4 Zehntelsekunden langsamer als Rosberg. Ob die Scuderia in der Sommerpause wirklich aufgeholt hat, wird sich allerdings frühestens im Qualifying zeigen.

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Lotterer freut sich über seinen Einsatz

Debütant Andre Lotterer konnte seinen Teamkollegen Marcus Ericsson nicht erneut schlagen und musste sich mit dem letzten Platz zufrieden geben. Dennoch präsentierte sich der 32-Jährige Caterham-Neuling hinterher gut gelaunt. Sein Einsatz sei ein "tolles Erlebnis", sagte er. "Es ist eine super Chance für mich." Auch wenn er die erst im hohen Rennfahreralter erhalte.

Nico Hülkenberg fuhr im Force India auf Rang zehn, dicht gefolgt von Sauber-Pilot Adrian Sutil auf dem zwölften Platz. Lotus-Pilot Pastor Maldonado mit einem heftigen Einschlag in die Leitplanken und Sauber-Fahrer Esteban Gutiérrez mit einem Dreher bei fast 300 Stundenkilometern sorgten für zwei Unterbrechungen.

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Vor dem zwölften Saisonrennen auf der Ardennen-Achterbahn führt Rosberg in der WM-Wertung mit 202 Punkten knapp vor Hamilton (191), der elf Zähler weniger auf dem Konto hat.

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