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Van Almsick gefällt Einstellung der deutschen Schwimmer

20.08.2014, 12:02 Uhr | dpa

Van Almsick gefällt die Einstellung der deutschen Schwimmer. Franziska van Almsick ist von den deutschen Schwimmern begeistert.

Franziska van Almsick ist von den deutschen Schwimmern begeistert. Foto: Hannibal. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Franziska van Almsick findet Gefallen am Auftreten der deutschen Schwimmer bei der Heim-EM in Berlin.

"Da hat sich was geändert. Man merkt, dass die Einstellung ne andere ist. Die ganze Art und Weise des Auftretens", sagte die 36-Jährige der Nachrichtenagentur dpa. "Die Athleten sind durch die Bank positiv eingestellt." Die 18-fache Europameisterin hatte als ARD-Expertin in der Vergangenheit mehrfach die Einstellung vieler Beckenschwimmer kritisiert.

Nach den ersten EM-Entscheidungen stellte van Almsick den Beckenschwimmern ein gutes Zwischenzeugnis aus: "Die Deutschen haben mich bis jetzt überzeugt, da bin ich mit den Leistungen zufrieden. Schade ist, dass wir keine Freistil-Staffel bei den Männern und Frauen haben, das ist natürlich traurig. Sonst ist alles im Lot."

Sorgen bereitet ihr der derzeit noch fehlende Nachwuchs in ihrer früheren Sportart. "Das Alter 16 bis 22 fehlt völlig im deutschen Team, bis auf Sonnele Öztürk", konstatierte van Almsick, die bereits mit 14 bei den Olympischen Spielen 1992 vier Medaillen gewonnen hatte. Dieses Nachwuchsproblem spiegele sich aber auch in vielen anderen Sportarten wider.

Das von Chef-Bundestrainer Henning Lambertz initiierte Perspektivteam sei ein richtiger Schritt, die Versäumnisse der vergangenen Jahre aufzuholen. "Das scheint ja endlich ins Rollen zu kommen und dazu kann man nur gratulieren." Allerdings hätte sich das Aufsichtsratsmitglied der Deutschen Sporthilfe mehr deutsche Nachwuchsschwimmer bei der EM in Berlin gewünscht.

Lambertz hatte aber bei den Normzeiten keine Ausnahmen für junge Athleten gemacht. Insgesamt ist die Weltmeisterin von 1994 und 1998 mit dessen Arbeit "sehr zufrieden. Ich finde es gut, wenn jemand versucht, andere Wege zu gehen."

Positiv bewertet van Almsick die beginnende Einbindung von Doppel-Olympiasiegerin Britta Steffen nach deren Karriereende. "Das ist ja schonmal ein Schritt, auf den man schon vor vielen Jahren hätte wählen können. Das geht in die richtige Richtung", sagte sie. Sie selbst sei vom Deutschen Schwimm-Verband "nie" auf eine Mitarbeit angesprochen worden.

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