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Wolff erwartet mehr Krach bei Rosberg und Hamilton

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Mercedes-Streit wird fortgesetzt  

Wolff erwartet mehr Krach bei Rosberg und Hamilton

23.08.2014, 18:40 Uhr | dpa, t-online.de

. Lewis Hamilton (li.) gegen Nico Rosberg: Wer am Ende die Nase vorne hat, steht in den Sternen. (Quelle: imago/Thomas Melzer)

Lewis Hamilton (li.) und Nico Rosberg fahren Mercedes wohl den Konstrukteurstitel in der Formel 1 ein. (Quelle: Thomas Melzer/imago)

Die Formel 1 ist aus der Sommerpause zurück und mit dem Rennzirkus wird auch die Auseinandersetzung der Silberpfeile ihre Fortsetzung finden. Davon geht zumindest Toto Wolff am Rande vom Großen Preis in Spa (ab 13.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) aus. Der Mercedes-Motorsportchef rechnet mit weiteren Differenzen zwischen seinem Fahrerduo Nico Rosberg und Lewis Hamilton im hart umkämpften Titelrennen.

"Es war nicht das letzte Mal, dass zwischen den beiden was passiert", sagte der Österreicher in Spa-Francorchamps in Anspielung auf den Streit beim Großen Preis von Ungarn vor der Sommerpause.

Auf dem Hungaroring hatten sich Rosberg und Hamilton mehrfach übereinander beschwert.

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"Es herrscht ein guter Geist bei uns"

Der deutsche WM-Spitzenreiter und sein Verfolger Hamilton waren auf dem Hungaroring mit verschiedenen Strategien unterwegs. Der Brite hatte sich geweigert, den hinter ihm fahrenden Rosberg vorbeizulassen.

"Es war normal, was dort passiert ist", spielte Wolff nun vier Wochen später den handfesten Hauskrach herunter, in dem auch er und Niki Lauda, der Aufsichtsrat des Teams, unterschiedliche Positionen vertraten. Wolff versicherte, alle Beteiligten hätten "nach Ungarn lange analysiert, was dort richtig und falsch gelaufen" sei. "Es herrscht ein guter Geist bei uns", versicherte er. Die Probleme seien nun beigelegt.

Silberpfeile auch in Belgien top

"Wir haben zwei Nr.-1-Fahrer", sagte Wolff in Belgien: "Es ist klar, dass der vorne Liegende den anderen nicht vorbeilässt." Seine primäre Aufgabe sei es, dass Mercedes den WM-Titel hole. Prinzipiell müsse das Team Entscheidungen treffen, von denen mal der eine, mal der andere Fahrer profitiere. "Aber wir müssen fair bleiben", betonte Wolff.

Im Qualifying in Belgien zogen Rosberg und Hamilton erneut einsam ihre Kreise an der Spitze und fuhren im Qualifying zwei Sekunden vor dem Drittplatzierten Sebastian Vettel in die erste Startreihe.

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