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Volleyballtrainer Heynen übt Kritik an Kontrollverfahren

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Volleyballtrainer Heynen übt Kritik an Kontrollverfahren

25.08.2014, 14:34 Uhr | dpa

Volleyballtrainer Heynen übt Kritik an Kontrollverfahren. Volleyball-Bundestrainer kritisiert das Doping-Kontrollverfahren.

Volleyball-Bundestrainer kritisiert das Doping-Kontrollverfahren. Foto: Sebastian Kahnert. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Nach der Sperre von Volleyball-Nationalspieler Philipp Collin hat Bundestrainer Vital Heynen das nationale Doping-Kontrollverfahren scharf kritisiert. "Als Sportler ist es nicht deine Aufgabe, ständig Buch über deine Aufenthalte zu führen", sagte Heynen in Berlin.

In keinem anderen Land sei das Verfahren so bürokratisch wie in Deutschland. Die Sperre Collins ist für die Nationalmannschaft ein schwerer Schlag: Bei der Weltmeisterschaft vom 30. August bis zum 21. September in Polen muss Heynen auf den Mittelblocker verzichten.

Der 23-jährige Collin zählt als Nationalspieler zum Testpool der deutschen Anti-Doping-Agentur NADA. Der NADA gegenüber ist er verpflichtet, vor Beginn eines Quartals zum jeweils 25. des Monats Angaben über seinen Aufenthaltsort und seine Erreichbarkeit anzugeben. Weil er das aber in den vergangenen 18 Monaten dreimal versäumte, wurde vergangene Woche ein Disziplinarverfahren gegen ihn eingeleitet. Nach Ansicht von Heynen ist das nicht gerechtfertigt - schließlich liege kein positiver Dopingtest vor.

Auch Verbandsboss Thomas Krohne stellte sich hinter Collin. Vize-Kapitän Lukas Kampa sprach ihm stellvertretend für das Team das Vertrauen aus: "Nach wie vor gehört er zu uns", sagte Kampa.

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