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Judo  

Deutsche Judokas wieder ohne WM-Medaille

28.08.2014, 15:28 Uhr | dpa

Deutsche Judokas wieder ohne WM-Medaille. Sven Maresch (weiß) kämpft mit dem Franzosen Alain Schmitt in der Klasse bis 81 Kilogramm.

Sven Maresch (weiß) kämpft mit dem Franzosen Alain Schmitt in der Klasse bis 81 Kilogramm. Foto: Maxim Shipenkov. (Quelle: dpa)

Tscheljabinsk (dpa) - Für die deutschen Judokas läuft es weiter nicht bei den Weltmeisterschaften im russischen Tscheljabinsk. Auch am insgesamt vierten Wettkampftag verpassten die Athleten einen Medaillenrang.

Die Hamburgerin Martyna Trajdos verlor in der Trostrunde gegen die Slowenin Tina Trstenjak durch Ippon und landete damit in der Klasse bis 63 Kilogramm auf dem siebten Rang. Zuvor hatte bei den Männern Sven Maresch gleich seinen ersten Kampf in der Vorrunde bis 81 Kilogramm gegen den Franzosen Alain Schmitt verloren.

Von den neun bislang am Ural angetretenen deutschen Athleten haben es nur Trajdos und zuvor Mareen Kräh in die entscheidenden Kämpfe um die Medaillen geschafft - Edelmetall sprang dabei aber noch nicht heraus, beide Sportlerinnen landeten auf Rang sieben.

An diesem Freitag kommt eine der beiden größten Hoffnungen des Deutschen Judo-Bundes (DJB) zum Einsatz: Bei den Frauen tritt Laura Vargas Koch in der Klasse bis 70 Kilogramm an. Sie hatte 2013 noch völlig überraschend WM-Silber gewonnen. In derselben Kategorie geht Iljana Marzok an den Start, in der Klasse bis 78 Kilogramm tritt Luise Malzahn an. Bei den Männern steht Marc Odenthal in der Klasse bis 90 Kilogramm auf der Matte.

Für Martyna Trajdos verlief der Vormittag zunächst gut, die 25 Jahre alte Studentin setzte sich gegen die Nordkoreanerin Su Gyong Kim und gegen die EM-Fünfte Hilde Drexler aus Österreich jeweils durch Bestrafungen durch. Im Viertelfinale verlor sie dann gegen die Japanerin Miku Tashiru durch einen Haltegriff. In der Trostrunde gelang ihrer Rivalin Trstenjak, die später die Bronzemedaille gewann, ein Armhebel, so dass Trajdos nach knapp drei Minuten aufgeben musste.

Sven Maresch war mit Medaillenambitionen nach Russland gereist, schied dann aber bereits im ersten Kampf aus. Gegen den starken Franzosen Schmitt, im Vorjahr Dritter bei der WM in Rio de Janeiro, verlor er wegen drei Bestrafungen - Schmitt hatte nur zwei kassiert.

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