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VfL Wolfsburg - Eintracht Frankfurt: Unglückliche Wölfe nur remis

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Spielbericht  

Unglückliche Wölfe nur remis gegen Frankfurt

30.08.2014, 17:38 Uhr | dpa

VfL Wolfsburg - Eintracht Frankfurt: Unglückliche Wölfe nur remis. Der Wolfsburger Ricardo Rodriguez und Frankfurts Aleksandar Ignjovski (li.) kämpfen um den Ball. (Quelle: dpa)

Der Wolfsburger Ricardo Rodriguez und Frankfurts Aleksandar Ignjovski (li.) kämpfen um den Ball. (Quelle: dpa)

Der VfL Wolfsburg wartet in der Bundesliga weiter auf den ersten Saisonsieg. Am zweiten Spieltag kam der ambitionierte Europa-League-Teilnehmer nicht über ein 2:2 (1:1) gegen Eintracht Frankfurt hinaus. Dabei offenbarten die Wolfsburger lange Zeit die größere individuelle Klasse. Die Niedersachsen attackierten die Gäste früh und versuchten mit schnellen Angriffen über die Flügel zu überraschen. Die größeren Spielanteile zahlten sich aber über weite Strecken nicht aus.

Vor 27.528 Zuschauern reichte es für das Team von Trainer Dieter Hecking nur zu einem Freistoßtor von Naldo (15. Minute) und einem Treffer von Maximilian Arnold (80.). Ausgerechnet ein Eigentor des ehemaligen Frankfurters Sebastian Jung (23.) und der späte Ausgleich des eingewechselten Vaclav Kadlec (85.) retteten den defensiv starken Hessen einen glücklichen Punkt.

Naldos Hammer lässt Trapp alt aussehen

Belgiens WM-Star Kevin de Bruyne oder Ivica Olic schafften es nicht, die stabile Defensive der Hessen zu knacken. Erst Abwehrchef Naldo sorgte mit einem seiner wuchtigen Freistöße für die verdiente Führung der Gastgeber. Aus rund 27 Metern hämmerte er den Ball mit viel Schnitt ins linke Eck.

Obwohl Naldos Ex-Coach Thomas Schaaf seine neue Mannschaft vor den Freistoßqualitäten gewarnt haben dürfte, machte Torwart Kevin Trapp bei dem nicht unhaltbar wirkenden Schuss eine unglückliche Figur. Schaaf hatte den brasilianischen Innenverteidiger einst gemeinsam mit Klaus Allofs zu Werder Bremen geholt. 13 Jahre hatte das einstige Erfolgsduo bei Werder zusammen gearbeitet, ehe Allofs den Klub 2012 in Richtung VW-Stadt verließ. "Ich freue mich immer, wenn wir uns sehen", sagte Schaaf vor dem Anpfiff bei Sky.

Wölfe treffen ins eigene Tor

Der verdiente Treffer seines Teams war jedoch nicht der Beginn eines ruhigen Nachmittags für Allofs. Anstatt mit mehr Selbstbewusstsein zu agieren, unterliefen Wolfsburg zahlreiche Fehler im Aufbau. Die ansonsten harmlosen Hessen nutzten die Schwächephase der Wolfsburger etwas glücklich aus - und ausgerechnet der Ex-Frankfurter Jung war durch den als Eigentor gewerteten Ausgleich beteiligt. Der Rechtsverteidiger fälschte den Ball derart unglücklich ab, dass Max Grün im Wolfsburger Tor keine Abwehrchance hatte.

Der 27-Jährige, der erneut für den erkrankten Diego Benaglio im Tor stand, sorgte kurze Zeit später für einen großen Aufreger. Völlig unbedrängt spielte er Frankfurts Neuzugang Lucas Piazon den Ball aus kurzer Distanz in den Fuß, dessen Schuss Robin Knoche jedoch in höchster Not auf der Linie klärte. Beim anschließenden Nachschuss von Nelson Valdez stand Luiz Gustavo im Weg.

Bendtner wirkungslos

Nach der Pause häuften sich die Fehler auf beiden Seiten. Wolfsburg mühte sich in der Offensive, agierte gegen clevere Hessen allerdings teilweise zu umständlich. Auch der eingewechselte Neuzugang Nicklas Bendtner, der sein Debüt für den VfL gab, konnte keine Akzente setzen. Die Eintracht beschränkte sich zunehmend auf die Defensive und verteidigte teilweise mit elf Mann in der eigenen Hälfte.

Arnold überwand das Defensivbollwerk der Eintracht spät, dennoch reichte es nicht zum ersten Dreier für den VfL, der am ersten Spieltag 1:2 beim FC Bayern München verloren hatte. Der kurz zuvor eingewechselte Kadlec köpfte die Eintracht keine fünf Minuten später zum vierten Punkt der jungen Saison.

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