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Reit-WM in der Normandie: Pferd kollabiert und bricht tot zusammen

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Unglück bei der Reit-WM  

Pferd kollabiert und bricht tot zusammen

31.08.2014, 08:38 Uhr | dpa, sid

Reit-WM in der Normandie: Pferd kollabiert und bricht tot zusammen. Harry Meade mit seinem Wallach Wild Lone. (Quelle: imago/Action Plus)

Harry Meade mit seinem Wallach Wild Lone. (Quelle: Action Plus/imago)

Der Tod eines Pferdes hat die Reit-WM in der Normandie überschattet. Der 13 Jahre alte Wallach Wild Lone des britischen Reiters Harry Meade ist nach Angaben der WM-Organisatoren nach der Ankunft vom Geländeritt zusammengebrochen. Meade hatte das Rennen noch beenden können, ehe das Pferd kollabierte. Der 31-jährige Brite war letzter Starter der britischen Mannschaft. Es ist bereits der zweite Todesfall bei der WM, nachdem bereits zwei Tage zuvorein Pferd beim Distanzritt gestorben war.

Sportlich stand der Geländeritt im Zeichen einer starken deutschen Mannschaft. Mit einem sicheren Ritt hat Sandra Auffarth die deutschen Vielseitigkeitsreiter wieder auf Gold-Kurs gebracht.

Die Olympia-Dritte zeigte als letzte Starterin auf dem Geländekurs von Haras du Pin eine starke Leistung und sorgte an einem turbulenten Gelände-Tag für ein glückliches Ende. "Das war unglaublich", sagte Bundestrainer Hans Melzer: "Es lag alles an Sandra, sie ist einfach unglaublich."

"Es war unglaublich aufregend"

Auffarth behielt die Nerven, ritt mit Opgun Louvo souverän über die nasse Strecke und rettete einen knappen Vorsprung ins Ziel. Vor dem abschließenden Springen liegt das deutsche Quartett mit 177,9 Strafpunkten vor Großbritannien (186,8) und Australien (226,8).

Im Einzel sind weitere Medaillen möglich. Titelverteidiger Michael Jung aus Horb liegt mit Rocana (52,3) auf Rang drei hinter Auffarth mit Opgun Louvo (52,0). Es führt der Brite William Fox-Pitt mit Chilli Morning (50,3). "Es war unglaublich aufregend", sagte Auffarth, und es "war sehr schwer". Die 28-Jährige zeigte sich unerwartet forsch: "Jetzt will ich erst Team-Gold und dann Einzel-Gold."

Jury schockt Ostholt

Mit flotten Ritten schoben sich Peter Thomsen und Andreas Ostholt in der Individual-Wertung nach vorne: Ostholt liegt vor dem Springen mit So is et (56,7) auf Rang sieben, Thomsen mit Barny (60,3) auf Platz zehn. Ostholt musste nach der Ankunft allerdings zittern, denn er war zunächst disqualifiziert worden. Nach Ansicht der Video-Bilder hob die Jury das Urteil wieder auf. "Ich war fassungslos", kommentierte Ostholt.

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