Startseite
Sie sind hier: Home > Sport >

Ferrari-Teamchef wünscht sich Rückkehr von Ross-Brawn

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

"Er ist eine Ikone"  

Ferrari-Teamchef wünscht sich Rückkehr von Ross-Brawn

02.09.2014, 07:42 Uhr | t-online.de

Ferrari-Teamchef wünscht sich Rückkehr von Ross-Brawn. Ross Brawn genießt bei Ferrari einen hervorragenden Ruf. (Quelle: imago/Hochzwei)

Ross Brawn genießt bei Ferrari einen hervorragenden Ruf. (Quelle: Hochzwei/imago)

Ferrari hinkt derzeit meilenweit hinter der Spitze in der Formel 1 her, die glorreichen Zeiten des Traditionsrennstalls liegen bereits einige Jahre zurück. Den letzten Konstrukteurstitel holte die Scuderia 2008, die letzte Fahrer-WM errang Kimi Räikkönen 2007 für das Team aus Maranello. Seitdem spielt Ferrari meist nur noch eine Nebenrolle.

Geht es nach Teamchef Marco Mattiacci, so soll ein alter Bekannter den Rennstall wieder nach oben führen. Mattiacci wünscht sich eine Rückkehr von Ross Brawn. "Jeder würde Ross gerne haben oder würde Ross gerne zurück bei Ferrari sehen. Er ist einer der am meisten respektierten Charaktere in der Formel 1", sagte der Italiener gegenüber dem TV-Sender CNN.

Nicht nur er selbst wünsche sich eine Rückkehr von Brawn, so Mattiacci weiter, sondern alle bei Ferrari: "Ross ist eine Ikone hier in Maranello. Er besitzt höchstes Wissen und beste Reputation in der gesamten Formel 1."

Bereits zwischen 1997 und 2006 arbeitete Brawn erfolgreich bei den Roten, in diese Zeit fielen auch die fünf WM-Titel in Serie von Rekordweltmeister Michael Schumacher (2000-2005). Bereits dort verdiente er sich den Spitznamen "Superhirn", Anschließend machte er ein Jahr Pause, ging dann zu Honda, um schließlich 2009 als Teamchef von BrawnGP zu fungieren. Von 2010 bis 2013 arbeitete er für Mercedes GP.

"Für einen Tango braucht man immer zwei"

Mattiacci wollte indes konkrete Gerüchte um eine baldige Rückkehr Brawns nicht bestätigen. "Im Moment baue ich ein neues Team auf. James (Allison; Anm. d. Red.) ist der Technikchef, und von diesem Punkt aus möchte ich starten", sagte er. Ohnehin hänge eine Verpflichtung der "Ikone" nicht nur von Ferrari ab: "Für einen Tango braucht man immer zwei. Vielleicht ist Ross glücklich mit dem, was er macht."

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Amateur am Werk 
Ungeschickter Bauarbeiter löst Kettenreaktion aus

Es kommt wie es kommen muss. Zum Glück kam der Mann noch einmal glimpflich davon. Video

Anzeige

Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal