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Ferrari: Di Montezemolo tritt Rücktritts-Gerüchten entgegen

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Von wegen Rücktritt  

Ferrari-Boss di Montezemolo tritt Gerüchten entgegen

06.09.2014, 15:38 Uhr | dpa

Ferrari: Di Montezemolo tritt Rücktritts-Gerüchten entgegen. Bleibt an Bord: Luca di Montezemolo denkt nicht an Rücktritt. (Quelle: Reuters)

Bleibt an Bord: Luca di Montezemolo denkt nicht an Rücktritt. (Quelle: Reuters)

Luca di Montezemolo hat in Monza Spekulationen über seinen angeblich bevorstehenden Rücktritt nachdrücklich dementiert. "Ich habe den Sturm der letzten Tage gesehen, ich fand es übertrieben. Ich bin hier, um zu arbeiten - heute, morgen, die kommenden Monate", sagte der 67 Jahre alte Ferrari-Präsident am Rande der Qualifikation zum Großen Preis von Italien.

Er habe im März seine Bereitschaft erklärt und sich dazu verpflichtet, drei weitere Jahre bei Ferrari zu bleiben. "Wenn es Neuigkeiten gäbe, wäre ich der Erste, der sie mitteilen würde", versicherte di Montezemolo. Er habe noch drei Jahre Vertrag - und diesen wolle er auf jeden Fall erfüllen.

"Haben uns gegenüber Vorjahr verbessert"

"Im März habe ich Ferrari und vor allem seinen Mitarbeitern, an denen ich sehr hänge, meine Bereitschaft versichert, mich weitere drei Jahre zu engagieren. Sollte es Neuigkeiten jeglicher Art geben, würde ich es als Erster persönlich ankündigen", sagte der Manager. "Wir arbeiten, um das Jahr 2014 abzuschließen, bei dem Ferrari als Unternehmen einen historischen Rekord an wirtschaftlichen Erfolgen feiern wird. Jedes Jahr haben wir uns gegenüber dem Vorjahr verbessert."

Italienische Medien hatten zuletzt übereinstimmend berichtet, dass di Montezemolo in Kürze seinen Abschied ankündigen wolle. Auch wegen der schwachen Leistungen des Rennstalls sei in den vergangenen Monaten ein Konflikt mit Fiat-Geschäftsführer Sergio Marchionne ausgebrochen.

Nach 23 Jahren an der Spitze käme ein Rücktritt des 67-Jährigen einem Erdbeben beim kriselnden Formel-1-Rennstall gleich, und er wäre wohl die Folge jahrelanger Enttäuschungen. Seit 16 Monaten wartet Ferrari auf einen Sieg, der letzte Titel in der Fahrer-WM liegt gar sieben Jahre zurück. Umstrukturierungen sind daher längst im Gange, und auch über den Abschied di Montezemolos wird schon seit einer Weile spekuliert.

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