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Ringen: Freistilspezialist Matuhin bei Ringer-WM ausgeschieden

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Ringen  

Freistilspezialist Matuhin bei Ringer-WM ausgeschieden

08.09.2014, 12:19 Uhr | dpa

Ringen: Freistilspezialist Matuhin bei Ringer-WM ausgeschieden. Nick Matuhin ist mit einem Sieg in die WM gestartet, dem dann eine Niederlage folgte.

Nick Matuhin ist mit einem Sieg in die WM gestartet, dem dann eine Niederlage folgte. Foto: Zurab Kurtsikidze. (Quelle: dpa)

Taschkent (dpa) - Superschwergewichtler Nick Matuhin ist trotz eines furiosen Auftakts bei der Ringer-Weltmeisterschaft in Taschkent ausgeschieden.

Der Freistilspezialist vom 1. Luckenwalder SC, der sensationell mit einem Schultersieg gegen den Kasachen Yerzhan Duissenbekow in die Wettkämpfe gestartet ist, verpasste die Teilnahme an der Hoffnungsrunde. Sein russischer Viertelfinal-Bezwinger Khadzhimurat Gatsalow (0:11) verlor im Halbfinale, damit ist Matuhin im Limit bis 125 Kilogramm ausgeschieden.

In der leichtesten Kategorie bis 57 Kilogramm verlor Marcel Ewald aus Weingarten gegen Jesus Petro Mejias aus Venezuela mit 3:5. Da sein Bezwinger dann gegen den Russen Wiktor Lebedew verlor, ist auch Ewald ausgeschieden. "Marcel hat im Standkampf zu verhalten gerungen", sagte Freistil-Bundestrainer Sven Thiele, der kurzfristig auf den Goldbacher Gabriel Seregeliy verzichten musste. Der 86-Kilo-Mann erlitt zwei Tage vor der Abreise einen Bandscheibenvorfall.

Unmittelbar vor den Titelkämpfen hatte sich der Weltverband FILA in United World Wrestling umbenannt. Dessen Präsident Nenad Lalovic wurde erneut in seinem Amt bestätigt und setzt die Reformprozesse in der Traditionssportart fort: Ein neues Outfit der Mattenkämpfer ist geplant, der Kampf gegen Doping soll forciert und die Zusammenarbeit mit den Medien verbessert werden.

Kurz vor dem Kongress des Weltverbandes wurde ein Vertrag mit Eurosport geschlossen. Der Sportsender hatte zuletzt von der WM 2005 in Budapest vom Ringen live berichtet. "Ich freue mich, den wiedergewählten Präsidenten Lalovic bei seiner zukünftigen Arbeit unterstützen zu dürfen", sagte der erstmals ins Präsidium berufene Karl-Martin Dittmann, Generalsekretär des Deutschen Ringer-Bundes.

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