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Bärenstarker Aufsteiger SV Darmstadt 98 stürmt auf Platz drei

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Leipzig schlägt Braunschweig  

Bärenstarker Aufsteiger Darmstadt stürmt auf Platz drei

13.09.2014, 15:11 Uhr | sid, dpa, t-online.de, LL

Bärenstarker Aufsteiger SV Darmstadt 98 stürmt auf Platz drei. Jubel bei Darmstadts Tojäger Stroh-Engel (2.v.r.). Sulu (li.) ist von Verletzungen gezeichnet. (Quelle: dpa)

Jubel bei Darmstadts Tojäger Stroh-Engel (2.v.r.). Sulu (li.) ist von Verletzungen gezeichnet. (Quelle: dpa)

Die Aufsteiger sorgen in der 2. Bundesliga weiter für Furore: Während sich der SV Darmstadt 98 am 5. Spieltag mit 2:0 (1:0) gegen den FC Erzgebirge Aue durchsetzte, feierte RB Leipzig einen 3:1 (2:0)-Sieg gegen Eintracht Braunschweig. Mit jeweils elf Punkten auf dem Konto belegen die letztjährigen Drittligisten damit Platz zwei (Leipzig) und drei (Darmstadt). Schlusslicht Aue hat damit seine Negativserie unter dem neuen Trainer Tomislav Stipic fortgesetzt und bleibt weiter ohne Punkt.

Mit einem Doppelschlag durch Yussuf Poulsen (19. Minute) und Daniel Frahn (20.) stellte Leipzig die Weichen früh auf Sieg. Braunschweig gelang durch Havard Nielsen (48.) zwar der Anschlusstreffer, doch erneut Poulsen (84.) stellte den alten Abstand wieder hier. Für Darmstadt waren Marcel Heller (42.) und Torjäger Dominik Stroh-Engel (68.) erfolgreich.

Darmstadts Sulu doppelt gezeichnet

Darmstadt bestimmte vor 11.100 Zuschauern vom Anpfiff an das Spiel, benötigte aber bis zur 20. Minute, ehe es zum ersten Mal gefährlich vor das Tor kam. Heller scheiterte jedoch an Keeper Martin Männel. Kurz vor der Pause machte er es dann besser: Nach kluger Vorarbeit von Stroh-Engel brachte er sein Team mit einem Schuss aus knapp zehn Metern in Führung.

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In der zweiten Hälfte wurde Aue etwas mutiger, ohne jedoch wirklich gefährlich zu werden. Stroh-Engel machte in per Kopf mit seinem fünften Saisontor alles klar. Kurios: Darmstadts Aytac Sulu, der nach seinem Joch- und Kahnbeinbruch, den er am 2. Spieltag gegen Ingolstadt erlitt, erstmals wieder auflief, zog sich bei einem Zweikampf mit Aues Könnecke eine Platzwunde zu. Der Abwehrspieler musste somit zusätzlich zur Gesichtsmaske, die er ohnehin schon trug, einen Verband um den Kopf anlegen.

Poulsen macht den Sack zu

In Hälfte eins gingen Leipzig vor allem in der Offensive zielstrebiger zu Werke, was sich in den Toren manifestierte. Poulsen lupfte nach einer schnellen Kombination den Ball gekonnt über Eintracht-Keeper Rafal Gikiewicz. Das zweite Tor nur 80 Sekunden später hätte hingegen nicht gelten dürfen, da Flankengeber Matthias Morys zuvor bei der Ballannahme im Abseits stand.

Nach der Pause erhöhten die Niedersachsen den Druck, während die Gastgeber ihre spielerische Linie nicht mehr so konsequent durchbringen konnten. Aber mehr als der Anschlusstreffer von Nielsen sprang nicht heraus. Vielmehr sorgte der stark spielende Poulsen für die Entscheidung.

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