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WM: Deutsche Volleyballer auf dem Weg zu Edelmetall

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Frankreich und Iran sind schlagbar  

Deutsche Volleyballer auf dem Weg zu Edelmetall

15.09.2014, 12:40 Uhr | t-online.de, sid

WM: Deutsche Volleyballer auf dem Weg zu Edelmetall. Die Deutschen Volleyballer jubeln über den Einzug in die dritte Gruppenphase. (Quelle: imago/Newspix)

Die Deutschen Volleyballer jubeln über den Einzug in die dritte Gruppenphase. (Quelle: Newspix/imago)

Die deutschen Volleyballer gehen bei der WM in Polen mit viel Selbstvertrauen in die dritte Gruppenphase und sind auf dem Weg zu Edelmetall fest von einem erneuten Weiterkommen überzeugt. "Man kann sie beide schlagen, aber es ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe", sagte Außenangreifer Sebastian Schwarz vor den Duellen gegen Frankreich am Dienstag und dem Iran am Mittwoch.

Die beiden besten Teams aus der Dreiergruppe qualifizieren sich für das Halbfinale am Samstag. Die Auswahl des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) will das unbedingt schaffen und danach die erste WM-Medaille seit 44 Jahren und die zweite überhaupt zu gewinnen. Einfach wird das jedoch nicht. "Frankreich und der Iran sind positive Überraschungen des Turniers. Sie haben schon beeindruckende Leistungen gezeigt", sagte Schwarz.

Das gilt allerdings auch für den Olympia-Fünften Deutschland. In neun Spielen gab es sieben Siege und lediglich Niederlagen gegen Titelverteidiger Brasilien und Olympiasieger Russland (jeweils 0:3). Am Sonntagabend siegte die Mannschaft im entscheidenden Zweitrundenspiel routiniert mit 3:0 (28:26, 25:22, 25:23) gegen Kanada und blieb so im Turnier. "Wir spielen eine super WM", sagte Bundestrainer Vital Heynen. Und er ergänzte: "Wenn die WM aber super, super, super sein soll, dann müssen wir am Ende etwas um den Hals hängen haben."

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Holen die deutschen Volleyballer bei der WM in Polen Edelmetall?

Auch bei Außenangreifer Denis Kaliberda liegt der Fokus klar auf dem Gewinn von Edelmetall. "Ein fünfter oder sechster Platz ist nicht das, was ich mir wünsche. Jetzt kommen die richtig wichtigen Spiele", betonte er.

"Nicht mehr so frisch"

Vor dem Start in die dritte Runde lasten die deutschen Hoffnungen vor allem auf dem kraftvollen Diagonalangreifer Georg Grozer. In der Rangliste der besten WM-Aufschläger liegt er auf Platz zwei hinter dem russischen Riesen Dmitri Muserski.

Nach zwei Wochen macht sich allerdings langsam ein Kräfteverlust bemerkbar. "Man merkt schon, dass man nicht mehr so frisch ist wie am Anfang", sagte Schwarz: "Aber zum Glück geht es allen Mannschaften so."

Zur Regeneration haben die Betreuer "eine Plastikmülltone gekauft und die mit Eiswasser gefüllt", erklärte Grozer. Alle Spieler würden das Angebot nach jedem Training und jedem Duell nutzen, um auch für Frankreich und den Iran topfit zu sein.

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