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Formel 1: FIA entschärft vor Singapur das Funkverbot wieder

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Horner und Co. atmen auf  

FIA rudert zurück: Funkverbot entschärft

19.09.2014, 15:57 Uhr | dpa, sid

Formel 1: FIA entschärft vor Singapur das Funkverbot wieder. Christian Horner, Teamchef des Red-Bull-Rennstalls, beim GP von Australien in der Box. (Quelle: imago/Sven Simon)

Christian Horner, Teamchef des Red-Bull-Rennstalls, beim GP von Australien in der Box. (Quelle: Sven Simon/imago)

Chaos in der Formel 1: Wenige Stunden vor dem ersten freien Training zum Großen Preis von Singapur am kommenden Sonntag (ab 13.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) hat der Automobil-Weltverband FIA seine erst vor wenigen Tagen aufgestellten Boxenfunk-Regeln entschärft. Nach einer stundenlangen Diskussion des Formel-1-Sicherheitsdelegierten Charlie Whiting mit den Teams wurden allen sicherheitsrelevanten Verbote wieder zurückgenommen, weiter nicht erlaubt bleiben dagegen Tipps für die Fahrer.

Der ursprüngliche Plan der FIA, den Boxenfunk drastisch zu reduzieren, um den Eindruck zu verwischen, die Fahrer würden ferngesteuert, ließ sich aufgrund von Sicherheits- und Technikaspekten nicht wie gewünscht sofort in die Tat umsetzen.

Infos über die Leistung des Boliden zulässig

Erlaubt sind nun doch wieder Durchsagen per Funk oder auf anderem Wege, die die Leistung des Rennwagens betreffen. Informationen über den Spritverbrauch, den Bremsverschleiß und den Ladezustand der Batterie dürfen den Fahrern in den letzten sechs Rennen der Saison somit weiterhin mitgeteilt werden. Anweisungen und Nachrichten zur Leistung und zum Verhalten des Fahrers bleiben schon jetzt untersagt.

Verbot wäre ein Nachteil für einige Teams

Alle ursprünglich aufgestellten Verbote sollen aber mit Beginn der Saison 2015 greifen. Die neuen Regeln hätten gleich fünf Teams aus technischen Gründen benachteiligt: Red Bull, Toro Rosso, Force India, Williams und Lotus verwenden Lenkräder mit kleinen Displays, auf denen die von den Fahrern zusätzlich benötigten Informationen nur unzureichend dargestellt werden könnten.

Die meisten Fahrer hatten die Umstellung zwar begrüßt, aber auch die große Herausforderung betont, die komplexen Systeme in dem Auto nun während der Fahrt alle selbst richtig einzustellen und zu managen. Die FIA hatte erst am Montag einen 18 Punkte umfassenden Verbotskatalog bekanntgegeben.

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