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Volleyball-WM 2014: DVV-Damen verpatzen den Auftakt

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Überraschende Niederlage  

Deutsche Volleyballerinnen verpatzen den WM-Auftakt

23.09.2014, 20:17 Uhr | sid

Volleyball-WM 2014: DVV-Damen verpatzen den Auftakt. Schlagfertig: Doch so sehr sich die deutschen Volleyballerinnen (links Louisa Lippmann) mühten, sie unterlagen zum WM-Start. (Quelle: dpa)

Schlagfertig: Doch so sehr sich die deutschen Volleyballerinnen (links Louisa Lippmann) mühten, sie unterlagen zum WM-Start. (Quelle: dpa)

Zwei Tage nach dem WM-Bronze der deutschen Volleyballer haben die Frauen ihren Auftakt bei der Weltmeisterschaft in Italien verpatzt. Gegen die Dominikanische Republik kassierte das Team von Bundestrainer Giovanni Guidetti in Rom eine überraschende 2:3 (25:22, 21:25, 21:25, 26:24, 13:15)-Niederlage und steht vor der zweiten Vorrundenbegegnung gegen Argentinien bereits unter Druck.

Im Palalottomatica in Rom zeigte die Auswahl des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV), die eine WM-Medaille anpeilt, zwei Gesichter. Überzeugen konnte das Team um Diagonalangreiferin Margareta Kozuch nur am Anfang, wo gerade die Angriffe aus dem Hinterfeld die Abwehr der Dominikanischen Republik vor Probleme stellte. "Wir waren im Angriff sehr sehr schlecht. Die Dominikanische Republik hat verdient gewonnen, sie war in allen Elementen besser."

Kapitän Kozuch reagierte ebenfalls enttäuscht. "Die ersten Spiele bei einer WM sind immer schwer. Der Knackpunkt war der zweite Satz, wo wir so viele Fehler gemacht haben", sagte sie.

Angriff kommt nicht durch, Annahme wackelt

Doch sein Team konnte diese Vorgabe nicht umsetzen und machte dadurch den Gegner stark. Der Angriff, der im ersten Satz noch überzeugt hatte, kam nicht mehr durch, auch die Annahme wackelte. Deutschland fand zunächst nicht zurück in die Partie, kleine Unkonzentriertheiten führten zu den Verlusten der Sätze zwei und drei.

Der Gewinn des vierten Satzes nach einem 19:23-Rückstand ließ noch einmal Hoffnung aufkommen, doch im Schlussdurchgang gab die deutsche Mannschaft ihrerseits eine 9:5-Führung aus der Hand und ging als Verlierer vom Feld.

Gerade die sonst so sichere Spielführerin Kozuch blieb immer wieder im Block hängen, die Anfangsnervosität des Teams legte sich nicht. Guidettis Mischung von Routiniers wie Kozuch oder Mittelblockerin Christine Fürst und neuen Gesichtern wie Louisa Lippmann oder Jennifer Geerties funktionierte noch nicht.

Wenigstens ein Punkt

Der Vize-Europameister kassierte im dritten Duell binnen eines Jahres mit dem Weltranglistenzehnten die erste Niederlage - genau zur Unzeit. Dabei hatte Guidetti einen Auftakterfolg eigentlich fest eingeplant. "Wir müssen mindestens sechs Punkte mitnehmen. Wenn wir in der ersten Phase nicht gut spielen, ist es eigentlich schon vorbei", so der Italiener.

Die besten vier Teams der vier Sechsergruppen ziehen in die nächste Phase ein, die Zähler gegen die ebenfalls qualifizierten Mannschaften werden mitgenommen. Für die beiden gewonnenen Sätze gibt es wenigstens noch einen Zähler. Auch der nächste Gegner Argentinien verlor die Auftaktbegegnung mit 1:3 gegen Kroatien.

Anschließend geht es für Deutschland gegen Außenseiter Tunesien, bevor Gastgeber Italien im Topspiel wartet. Zum Abschluss der ersten Gruppenphase bekommen es die deutschen Damen mit Kroatien zu tun

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