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Andre Breitenreiter belohnt SC Paderborn mit Wiesn-Besuch

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Trotz 0:4-Klatsche  

Breitenreiter belohnt sein Team mit Wiesn-Besuch

24.09.2014, 07:39 Uhr | sid

Andre Breitenreiter belohnt SC Paderborn mit Wiesn-Besuch  . Paderborns Trainer André Breitenreiter beim Interview nach der Partie in München. (Quelle: dpa)

Paderborns Trainer André Breitenreiter beim Interview nach der Partie in München. (Quelle: dpa)

Trotz der deutlichen 0:4-Klatsche beim FC Bayern München wird SC Paderborns Trainer André Breitenreiter sein Team mit einem Oktoberfest-Besuch belohnen. "Wir werden am Mittwoch für ein paar Stunden auf die Wiesn gehen. Das haben sie sich verdient", sagte der 40-jährige Breitenreiter nach dem Bundesligaspiel in München.

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Wie finden Sie die Belohnung von Paderborns Trainer trotz der 0:4-Klatsche?

Die Niederlage beim deutschen Rekordmeister sei "kein Problem, die Jungs haben das bisher toll gemacht. Darauf können wir stolz sein", fügte der Coach des abgelösten Spitzenreiters an.

Auftritt beim Rekordmeister "ein besonderes Erlebnis"

Am kommenden Samstag trifft Paderborn dann am 6. Spieltag auf Borussia Mönchengladbach. Der erste Auftritt beim FC Bayern sei "ein besonderes Erlebnis für uns gewesen. Die Jungs haben das genossen gegen einen Gegner, der große Klasse hat und am Anfang ein wahres Offensivfeuerwerk abgebrannt hat", sagte Breitenreiter nach der Partie.

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Breitenreiter: "Eine Ehre, neben Pep zu sitzen"

Dass die Bayern die beste Aufstellung aufgeboten hätten, also die "volle Kapelle" auf dem Platz stand, sei auch ein Lob für den Aufsteiger gewesen. Für ihn selbst sei es zudem "eine Ehre, neben Pep Guardiola zu sitzen", sagte Breitenreiter bei der Pressekonferenz an seinen Münchner Kollegen gerichtet: "Alle Wünsche sollen in Erfüllung gehen, haut alle weg, dass wir nicht die Einzigen bleiben."

Pep lobt den Gegner

Sein spanischer Gegenüber lobte derweil die Leistung des Underdogs. "Die ersten 25 Minuten haben wir das gut gemacht, auch die letzten zehn Minuten. Ansonsten war es sehr schwer, da war kein Raum", sagte Guardiola. Man sei nun zwar Erster, "aber das ist nicht wichtig im Moment. Wir müssen unsere Spielweise weiter verbessern, damit wir auch die wichtigen Spiele gewinnen können".

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