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Volleyball - DVV-Frauen mit zweiter WM-Pleite: Italien klar besser

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Volleyball  

DVV-Frauen mit zweiter WM-Pleite: Italien klar besser

27.09.2014, 22:32 Uhr | dpa

Volleyball - DVV-Frauen mit zweiter WM-Pleite: Italien klar besser. WM-Gastgeber Italien war klar besser als das deutsche Team.

WM-Gastgeber Italien war klar besser als das deutsche Team. Foto: Claudio Peri. (Quelle: dpa)

Rom (dpa) - Die deutschen Volleyballerinnen haben auf ihrer WM-Medaillenmission einen weiteren Rückschlag erlitten.

Die Mannschaft von Bundestrainer Giovanni Guidetti kassierte beim 1:3 (25:21, 17:25, 10:25, 18:25) gegen Italien schon ihre zweite Niederlage im vierten Spiel und verliert die Finalrunde der besten Sechs in Mailand immer mehr aus den Augen.

Vor 10 612 Zuschauern in fast ausverkaufter Halle in Rom bot der EM-Zweite zwar im ersten Satz seine beste Turnierleistung. Danach verloren die DVV-Frauen gegen den Weltranglistenvierten allerdings fast komplett den Faden und konnten mit dem kraftvollen Gastgeber nicht mehr mithalten. In seinem letzten Spiel in Gruppe A am Sonntag (17.00 Uhr/Sport1) gegen Außenseiter Kroatien muss Guidettis Team klar gewinnen, um in die Zwischenrunde in Triest wenigstens vier Punkte mitnehmen zu können.

"Die Italienerinnen haben so viel Qualität, am Ende hatten wir keine Chance. Ich freue mich aber über die Reaktion meiner Mannschaft im vierten Satz", bilanzierte Guidetti und betonte: "Wir müssen morgen gewinnen." So sieht das auch Kapitän Margareta Kozuch. "Wir haben gut angefangen, Italien hat ab dem zweiten Satz aber begonnen, sehr gut zu spielen", resümierte sie. "Wir müssen uns auf morgen konzentrieren und alles tun, um gut zu spielen."

Von der aufgeheizten Stimmung in der PalaLottomatica ließen sich die DVV-Frauen nicht einschüchtern. Vor den Augen von Verbands-Chef Thomas Krohne legten sie einen überzeugenden Start hin und setzten sich dank ihrer feinen Aufschläge auf 8:3 ab. Trotz des Fehlens von Mittelblockerin Stefanie Karg, die wegen eines doppelten Außenbandanrisses im rechten Sprunggelenk weiter pausieren muss, agierte die Block-Abwehr konzentriert und bissig. "Wir wollen die Spiele am Wochenende gewinnen und werden auch alles dafür geben", hatte Guidetti trotz des personellen Rückschlags und mit Blick auf die Auftaktniederlage gegen die Dominikanische Republik erklärt.

Selbst als die Italienerinnen auf 16:17 verkürzten, behielten die Deutschen kühlen Kopf. Mit seinen Wechseln am Aufschlag bewies Guidetti weiter hervorragendes Gespür - nach permanenter Führung brachte Kozuch Satz eins mit 25:21 nach Hause.

Italien hat für sein Titel-Projekt extra den Weltmeister-Trainer von 2002, Marco Bonitta, zurückgeholt. Am ersten Satzverlust der Endrunde hatten die Gastgeber aber nicht lange zu knabbern. Sie drehten im Angriff auf und setzten sich mit 11:5 ab. Die 2,02 Meter große Valentina Diouf bereitete Guidettis Team häufig Kopfzerbrechen. Nach dem 15:22 bestand keine Chance mehr, den Abschnitt noch zu drehen.

Es blieb eine intensive Partie - die DVV-Frauen fanden jedoch keine Linie. Nach dem 4:11 nahm Guidetti seine erste Auszeit in Satz drei, Wirkung zeigte das allerdings nicht. Teils überfordert wirkten weiter Annahme und Angriff. Der Weltranglisten-Neunte musste den Durchgang im Grunde abschenken.

Auch im letzten Satz änderte sich nichts mehr. Italien präsentierte sich sehr präsent und aggressiv, Deutschland war nur noch ein Schatten seiner selbst. Die Tifosi flippten beim 13:3 für den Gastgeber förmlich aus. Die zweite deutsche WM-Niederlage war beim Rückstand von 10:19 nur noch eine Frage von Minuten. Aber selbst der Zwischenspurt auf 16:20 war am Ende vergebens.

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