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2. Liga: Bochum rutscht in Heidenheim böse aus

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Leipzig verpasst Rang eins  

Bochum rutscht in Heidenheim böse aus

28.09.2014, 15:42 Uhr

2. Liga: Bochum rutscht in Heidenheim böse aus. Heidenheims Tim Göhlert (re.) setzt VfL-Stürmer Simon Terodde unter Druck. (Quelle: dpa)

Heidenheims Tim Göhlert (re.) setzt VfL-Stürmer Simon Terodde unter Druck. (Quelle: dpa)

Erste Saisonniederlage - und was für eine: Der stark in die Saison gestartete VfL Bochum ist beim 1. FC Heidenheim mit 0:5 unter die Räder gekommen. Durch die deutliche Pleite am 8. Spieltag der 2. Bundesliga rutschen die Westfalen in der Tabelle auf den sechsten Platz ab. Dagegen klettert Aufsteiger Heidenheim auf den vierten Rang.

Ein anderer Liga-Neuling hat den Sprung an die Spitze verpasst: RB Leipzig. Die Sachsen verschenkten in den Schlussminuten noch den Sieg im bei Fortuna Düsseldorf. 2:2 hieß es am Ende, dadurch bleibt der FC Ingolstadt auf Rang eins. Der FC St. Pauli rettete durch das 3:3 bei Schlusslicht FSV Frankfurt im Schlussspurt noch einen Punkt.

Frühe Gegentore machen Bochum nervös

Durch die bittere Pleite verpassten der VfL Bochum die Rückkehr auf einen Aufstiegsplatz. Heidenheims Patrick Mayer (9. Minute), zweimal der überragende Kapitän Marc Schnatterer (20./Foulelfmeter, 28.), Florian Niederlechner (39.) und Robert Leipertz (77.) sorgten für den zweiten Heimsieg des Aufsteigers nacheinander.

11.500 Zuschauer sahen eine temporeiche Partie, in der zunächst beide Mannschaften ihr Heil in der Offensive suchten, Heidenheim seine Torchancen aber besser nutzte. Nach den frühen Gegentoren wirkte der VfL, der zuvor alle drei Auswärtsspiele der Saison gewonnen hatte, immer nervöser. Der FCH spielte sich, angeführt von Mayer und Schnatterer, in einen Rausch und kontrollierte die Partie nach der Pause nach Belieben.

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Benschop sichert Fortuna einen Punkt

RB Leipzig kassierte in Düsseldorf in der 86. Minute noch den Ausgleich zum 2:2-Endstand durch Charlison Benschop. Dabei sahen die Gäste nach dem Doppelpack von Georg Teigl (18./61.) schon wie der sichere Sieger aus. Joel Pohjanpalo (60.) hatte den zwischenzeitlichem 1:1-Ausgleich erzielt, der aber kaum eine Minute Bestand hatte. Für den früheren Bundesligisten aus dem Rheinland war es das fünfte Spiel nacheinander ohne Niederlage.

Düsseldorf bekam den offensiver als sonst agierenden Österreicher Teigl von Anfang an nicht in den Griff. Allerdings hätte das Team von Oliver Reck schon drei Minuten vor Leipzigs Führung das 1:0 machen müssen. Aber Erwin Hoffer (15.) traf frei vor dem leeren Tor nach einer Hereingabe von Ben Halloran den Ball nicht richtig. Auch RB hatte vor der Pause noch eine Großchance, die der überragende Teigl (33.) aber vergab. Fortuna gab nicht auf und konnte nach dem Wechsel durch den Finnen Pohjanpalo zunächst ausgleichen. Direkt nach dem Anstoß ließ sich die Düsseldorfer Abwehr erneut übertölpeln. Teigl ließ Torhüter Michael Rensing keine Chance. Dann konnte Düsseldorf doch noch einen glücklichen Punkt durch den abgefälschten Schuss von Benschop feiern.

Traumtor durch Grifo dreht die Partie

Der FSV Frankfurt steckt nach dem 3:3 gegen den St. Pauli weiter auf dem letzten Tabellenplatz fest. Die Mannschaft von Trainer Benno Möhlmann drehte zwar einen 0:2-Rückstand, mussten aber in der 86. Minute noch den Ausgleich hinnehmen. Nach zuletzt zwei bitteren Pleiten gegen den VfL Bochum (0:5) und in Darmstadt (0:4) war dies der nächste Rückschlag für den FSV.

Die Gäste überzeugten in einer ausgeglichenen ersten Halbzeit mit effektiver Chancenauswertung. Vom Elfmeterpunkt erzielte Christopher Nöthe das 1:0 (32.) für die Gäste, ehe Marc Rzatkowski mit der zweiten Torchance für das 2:0 (35.) sorgte. Noch vor der Halbzeit verkürzte der Frankfurter Joni Kauko mit einem Schlenzer an den Innenpfosten zum 1:2 (44.). Nach der Pause trat der FSV offensiver auf und wurde belohnt: Nach einem Eigentor von Philipp Ziereis (58.) und einem Traumtor von Vincenzo Grifo (62.) hatte der FSV die Partie zunächst gedreht, doch Dennis Daube machte mit seinem Treffer die Hoffnungen auf den zweiten Saisonsieg zunichte.

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