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SV Werder Bremen hält an Robin Dutt fest

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Werder am Tiefpunkt  

Trotz letztem Platz: Jobgarantie für Dutt

05.10.2014, 09:17 Uhr | sid, t-online.de

SV Werder Bremen hält an Robin Dutt fest. Für Robin Dutt wird es bei Werder Bremen eng, aber seine Zeit ist noch nicht abgelaufen. (Quelle: imago/Contrast)

Für Robin Dutt wird es bei Werder Bremen eng, aber seine Zeit ist noch nicht abgelaufen. (Quelle: Contrast/imago)

Der SV Werder Bremen ist am Tiefpunkt angelangt: Sieben Spiele, kein Sieg, Tabellenletzter. Nach dem enttäuschenden 1:1 (1:1) gegen den SC Freiburg gerät vor allem Trainer Robin Dutt in die Kritik, schließlich legten die Hanseaten den schlechtesten Bundesliga-Start seit 44 Jahren hin. Die Vereinsbosse des einst so ruhmreichen Klubs stärken jedoch dem 49-Jährigen den Rücken. Noch.

"Ich bewahre die Ruhe. Meine Entscheidung ist gefallen. Ich glaube fest daran, dass wir das Ding umbiegen können", sagte Thomas Eichin nach der neuerlichen Enttäuschung gegen die Gäste aus dem Breisgau. Der Werder-Geschäftsführer kündigte zwar eine intensive Analyse der prekären Situation mit Coach Dutt und den Profis an, schloss eine Kurzschlussreaktion aber aus: "Wir müssen jetzt den Kopf oben behalten und dürfen uns nicht verrückt machen lassen."

Dutt wirkt angegriffen

Dutt reagierte auf das siebte Spiel in Serie ohne Sieg dagegen ziemlich dünnhäutig. Anstatt sich wie üblich nach der offiziellen Pressekonferenz noch den Fragen der Journalisten zu stellen, wählte er den direkten Abgang und verschwand eilig in den Katakomben. "Sehr, sehr ärgerlich" sei das Remis gegen seinen Ex-Klub, hatte er in seinem knappen Statement zuvor wissen lassen. Seine Mannschaft habe alles für den Sieg gegeben. "Denn uns war klar: Ein Punkt reicht nicht", sagte Dutt.

An den Spekulationen um seine Zukunft wollte sich der frühere DFB-Sportdirektor indes nicht beteiligen. Dies sei eine "Sache der Medien", so Dutt schlechtgelaunt, die sich ja "in der Länderspielpause" an ihm abarbeiten könnten.

Dem Übungsleiter gelang es auch gegen biedere Freiburger nicht, seinen Spielern das Siegergen einzuimpfen. Zwar stand die zuvor als "Schießbude der Liga" abgekanzelte Defensive besser als zuletzt, doch vor dem Tor gelang den Grün-Weißen mit Ausnahme des Ausgleichstores durch Franco Di Santo (31. Minute) kaum etwas. Mit nunmehr 43 Punkten nach 41 Spielen ist Dutt bei Werder so schlecht gestartet, wie noch kein Trainer in Bremen zuvor.

"18. Platz - das ist einfach scheiße"

"Wir sind komplett unten drin im Abstiegskampf. 18. Platz - das ist einfach scheiße", fasste Mittelfeld-Kämpfer Zlatko Junuzovic, einer der wenigen Lichtblicke gegen Freiburg, die Gefühlslage an der Weser zusammen: "Wir sind am Tiefpunkt."

Und die Aussichten, dass sich daran so schnell etwas ändert, sind trübe. Nach der Länderspielpause geht es zum in der jetzigen Verfassung schier übermächtigen Rekordmeister Bayern München. "Wir dürfen jetzt nicht in einen Negativ-Strudel verfallen, wir müssen trotzdem mit breiter Brust auftreten", sagte Junuzovic. Klassische Durchhalteparolen, aber klar dürfte auch sein: Auf Werder wartet ein ungemütlicher Herbst.

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