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Daniil Kwjat wird Nachfolger von Sebastian Vettel bei Red Bull

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Red Bull geht Risiko  

Darum wird ein Talent statt Alonso der Vettel-Nachfolger

07.10.2014, 11:26 Uhr | sid, t-online.de

Daniil Kwjat wird Nachfolger von Sebastian Vettel bei Red Bull. Daniil Kwjat wird das Red-Bull-Cockpit von Sebastian Vettel übernehmen. (Quelle: imago/Marca)

Daniil Kwjat wird das Red-Bull-Cockpit von Sebastian Vettel übernehmen. (Quelle: Marca/imago)

Nach dem feststehenden Abgang von Weltmeister Sebastian Vettel hat sich dessen Red-Bull-Rennstall bewusst gegen eine Verpflichtung von Ex-Champion Fernando Alonso entschieden. Stattdessen schenkt der Konstrukteurs-Weltmeister ab 2015 dem Russen Daniil Kwjat das volle Vertrauen. "Das ist besser, als einen Star in seinen letzten Karrierejahren zu haben", sagte Motorsportberater Helmut Marko in der Sendung "Sport und Talk aus dem Hangar-7" bei ServusTV.

Gegen eine Verpflichtung des Spaniers Alonso sprach neben dem Alter auch, dass sich der 33-jährige Noch-Ferrari-Fahrer nach Informationen von Red Bull bereits in fortgeschrittenen Verhandlungen mit McLaren-Honda befinde.

"Fahrermäßig wäre Alonso von der Qualität in Frage gekommen", sagte Marko, doch in dem 20 Jahre alten Kwjat vom Schwesterteam Toro Rosso habe man schlicht mehr Potenzial gesehen: "Wir sind schon immer Risiken eingegangen und werden das auch wieder tun."

UMFRAGE
Sebastian Vettel verlässt Red Bull nach sechs Jahren. Die richtige Entscheidung?

Weitere Ferrari-Abwerbeversuche verhindern

Vettel hatte am Wochenende verkündet, Red Bull nach sechs Jahren und vier WM-Titeln nach dieser Saison verlassen zu wollen. Als wahrscheinlich gilt sein Wechsel zu Ferrari. Der Heppenheimer soll das Cockpit von Alonso erhalten, der offiziell noch kein neues Team gefunden hat.

Außerdem sicherte sich Red Bull bereits gegen weitere Abwerbeversuche von Ferrari ab. Das Team will unbedingt verhindern, dass auch Techniker und Ingenieure zur Scuderia wechseln und wichtige Informationen mit nach Italien nehmen. "Wir haben gleich am Freitag geklärt, dass keiner mehr von Ferrari abgezogen werden kann", sagte Marko, der Vettel auch nach seinem Abschied nicht böse ist: "Wir bleiben Freunde."


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