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Turn-WM 2014: US-Turnerinnen holen viertes Gold

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Turn-WM 2014  

US-Turnerinnen holen viertes WM-Gold

08.10.2014, 16:07 Uhr | dpa

Turn-WM 2014: US-Turnerinnen holen viertes Gold. Die US-Damen holen mit großem Abstand Gold.

Die US-Damen holen mit großem Abstand Gold. Foto: Rungroj Yongrit. (Quelle: dpa)

Nanning (dpa) - Die US-Girls haben der Konkurrenz im Team-Finale der Turn-WM in Nanning keinen Stich gelassen. Das Team um die überragende Mehrkampf-Titelverteidigerin Simone Biles holte sich am Mittwoch mit einem Start-Ziel-Sieg zum vierten Mal nach 2003, 2007 und 2011 ungefährdet den Weltmeister-Titel.

Mit 179,280 Punkten wehrten die Amerikanerinnen vor 9300 Zuschauern im ausverkauften Guangxi Sports Center den Angriff der Gastgeberinnen souverän ab und verwiesen mit einem Rekordvorsprung von 6,693 Punkten das mit großen Ambitionen gestartete Team Chinas auf den Silberrang (172,587). Bronze ging an Russland (171,462). Es war der größte Vorsprung, den je ein Siegerteam in den zurückliegenden 40 Jahren herausgeturnt hatte. 1974 war die Sowjetunion in Warna mit 7,60 Zählern Vorsprung vor der DDR siegreich.

Die deutschen Frauen hatten in der Qualifikation Nerven gezeigt. Die Riege konnte mit sechs Stürzen und Platz neun nicht an die Leistungen von Sofia anknüpfen, wo sie im Mai mit Rang vier ihr bestes Ergebnis in der Geschichte der Europameisterschaften verbucht hatte. Die Hoffnungen der Deutschen ruhen nun allein auf der Stuttgarterin Lisa-Katharina Hill, die in den Finals im Mehrkampf und am Stufenbarren steht.

Mit Power und lautstarken Kampfansagen setzten sich die Amerikanerinnen gleich zum Auftakt an die Spitze des Achter-Feldes. Kyla Ross, die einzig verbliebene Turnerin der Olympiasieger-Riege, MyKayla Skinner und Biles brachten ihre superschwierigen Sprünge so sicher in den Stand, dass der Rückstand der Chinesinnen nach dem ersten Gerät schon über 2,6 Zähler betrug.

Danach bauten die US-Girls ihren Vorsprung aus. Sie profitierten aber auch davon, dass die Vorkampfbeste Yao Jinnan und ihre Teamgefährtin Shang Chunsong den Stufenbarren vorzeitig verlassen mussten. Am Schwebebalken holten die Chinesinnen nur unwesentlich auf, weil allen drei Amerikanerinnen auf dem nur acht Zentimeter schmalen Gerät Standfehler unterliefen. Doch am Boden machten fehlerfreien US-Girls alles klar und bejubelten im Freudenkreis kreischend ihren Erfolg.

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