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2. Bundesliga: Braunschweig trifft spät, Union Berlin dreht Partie

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Befreiungsschlag für Union  

Trotz spätem Ausgleich: Dämpfer für Braunschweig

18.10.2014, 15:55 Uhr | t-online.de, sid

2. Bundesliga: Braunschweig trifft spät, Union Berlin dreht Partie. Zweikampfverhalten: Der Fürther Tom Weiland (links) bekommt es mit dem Braunschweiger Mirko Boland zu tun. (Quelle: dpa)

Zweikampfverhalten: Der Fürther Tom Weiland (links) bekommt es mit dem Braunschweiger Mirko Boland zu tun. (Quelle: dpa)

Der Aufschwung bleibt weiter aus: Dank des Doppelpacks von Benjamin Kessel (72./90.+3) durfte sich Eintracht Braunschweig aber zumindest noch über ein Remis in der 2. Bundesliga gegen die SpVgg Greuther Fürth freuen. Doch letztlich war das 2:2 (0:0) gegen die Franken ein weiterer Dämpfer für die mit Aufstiegsambitionen gestarteten Niedersachsen. Denn mit nunmehr elf Punkten steckt die Eintracht weiter im unteren Tabellendrittel fest.

Die Fürther kostete der späte Ausgleich dagegen den Sprung auf den dritten Tabellenrang. Dabei sah die Spielvereinigung, die es nach zehn Spielen auf 15 Punkte gebracht hat, in dem Vergleich der beiden ehemaligen Bundesligisten zunächst wie der sichere Sieger aus. Marco Stiepermann (59.) und Kacper Przybylko (68.) legten ein 2:0 für die Gäste aus dem Frankenland vor. Doch die Eintracht steckte nicht auf und wurde in Person von Benjamin Kessel noch belohnt. Erst verkürzte der Braunschweiger, um in der Nachspielzeit noch den umjubelten Ausgleich zu erzielen.

"Wir haben uns den Sieg kurz vor der Nase wegnehmen lassen. Das ist ärgerlich", sagte Stiepermann bei Sky. Auf Braunschweiger Seite war man über den Ausgang zufrieden. "Wie der Treffer zum Ausgleich reingegangen ist, ist scheißegal. Dieser Punkt gibt Auftrieb", äußerte Kessel. Eintracht-Coach Torsten Lieberknecht ergänzte: "Es macht stolz, dass Kessel die Mannschaft vor einer Niederlage gerettet hat."

Union dreht gegen Sandhausen die Partie

Unterdessen ist Union Berlin am Tabellenende ein Befreiungsschlag gelungen. Die Eisernen drehten gegen den SV Sandhausen die Partie und sicherten sich mit dem 3:1 (0:1) den zweiten Saisonsieg - durch diesen haben die Berliner die Rote Laterne wieder an Erzgebirge Aue abgegeben und die Abstiegsränge verlassen.

Zunächst hatte es aber nach einer neuerlichen Niederlage für Union ausgesehen, nachdem Seyi Olajengbesi (24.) die Gäste vor der Pause in Führung gebracht hatte. In der hitzigen Partie, die von vielen Fouls und Nickligkeiten geprägt war, schlugen die Berliner aber nach der Pause zurück. Erst glich Sebastian Polter (52.) für die Gastgeber aus. Dann stellten Sören Brandy (59.) und Polter (80.) mit seinem zweiten Treffer den umjubelten Erfolg sicher. Durch den Sieg zogen die Eisernen an den punktgleichen Sandhausenern (beide 10) aufgrund des besseren Torverhältnisses vorbei.

"Was die Mannschaft in der zweiten Halbzeit geleistet hat, war sensationell. Da haben wir ein richtiges Feuerwerk abgebrannt und uns mit drei Toren belohnt", sagte Union-Trainer Norbert Düwel.

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