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2. Bundesliga: Braunschweig verschärft Krise beim TSV 1860 München

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1860 jetzt Tabellenletzter  

Braunschweig verschärft Krise beim TSV 1860 München

26.10.2014, 15:33 Uhr | dpa, sid, t-online.de

2. Bundesliga: Braunschweig verschärft Krise beim TSV 1860 München. Valdet Rama (re.) von 1860 München und Benjamin Kessel von Eintracht Braunschweig kämpfen um den Ball.  (Quelle: dpa)

Valdet Rama (re.) von 1860 München und Benjamin Kessel von Eintracht Braunschweig kämpfen um den Ball. (Quelle: dpa)

Die Krise beim TSV 1860 München wird immer bedrohlicher. Der selbsternannte Aufstiegsaspirant verlor am elften Spieltag der 2. Bundesliga gegen Eintracht Braunschweig mit 1:2 (1:1) und rutscht mit neun Punkten auf den letzten Tabellenplatz. Braunschweig indes verbesserte sich mit nunmehr 14 Zählern ins Tabellenmittelfeld.

Spitzenreiter FC Ingolstadt bleibt dagegen weiterhin ungeschlagen und kann seinen Vorsprung sogar noch ausbauen. Das Team von Trainer Ralph Hasenhüttl gewann gegen den starken Aufsteiger FC Heidenheim mit 1:0 (1:0) und hat mit nunmehr 25 Zählern bereits fünf Punkte Vorsprung auf den Zweitplatzierten Fortuna Düsseldorf. In der dritten Sonntagspartie spielte der SV Sandhausen gegen Erzgebirge Aue 1:1 (0:0).

Bis zum Ende zittern

Vor 9.156 Zuschauern erzielte Lukas Hinterseer (41. Minute) mit seinem fünften Saisontor den entscheidenden Treffer für den FC Ingolstadt. Es war das vierte 1:0 in Serie für die effektiven Ingolstädter. Die intensive und harte Partie gegen den starken Aufsteiger wurde für die in dieser Saison ungeschlagenen Gastgeber lange zu einem Geduldsspiel.

Der FCI spielte reifer, aber erst kurz vor der Pause wurde der Bann gebrochen. Nach einem schönen Angriff über die rechte Seite legte Moritz Hartmann auf Hinterseer ab, der Österreicher traf zum vierten Tor in den vergangenen fünf Spielen. In Abschnitt zwei wagte sich Heidenheim mehr nach vorne. Doch der Spitzenreiter brachte auch diesen knappen, aber verdienten Sieg über die Zeit.

Historisch schlechter Saisonstart

Ein paar Kilometer weiter südlich ist die Stimmung weniger freundlich. Der TSV 1860 München verlor nach einer erneut enttäuschenden Leistung gegen Braunschweig mit 1:2 und liegt nach dem schwächsten Saisonstart der Klubgeschichte auf dem letzten Tabellenplatz.

Hendrick Zuck (18.) und Raffael Korte per Traumtor (49.) bescherten Braunschweig den ersten Auswärtssieg nach 18 erfolglosen Versuchen seit dem Erfolg beim VfL Wolfsburg in der Bundesliga im Oktober 2013. Kapitän Christopher Schindler hatte für 1860 vor 20.300 Zuschauern in der Allianz Arena zwischenzeitlich ausgeglichen (38.).

Löwen-Fans sauer

Die Fans hatten ihrem Unmut bereits vor dem Spiel Luft gemacht, als sie ihren Platz in der Nordkurve frei ließen. Erst mit Anpfiff kamen die Treuesten der Treuen, und riefen: "Wir wollen euch kämpfen sehen!" Außerdem forderten sie auf Plakaten "Kampf, Leidenschaft, Identifikation". Davon war allerdings wenig zu sehen.

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