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Bundesliga: HSV siegt im Giftduell gegen Leverkusen

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Hitziges Duell zwischen HSV und Bayer  

Der VfL Wolfsburg klopft nun ganz oben an

01.11.2014, 17:22 Uhr | t-online.de

Bundesliga: HSV siegt im Giftduell gegen Leverkusen. Der Wolfsburger Spieler Ivan Perisic (li.) freut sich zusammen mit den Kollegen Vieirinha (Mi.) und Kevin De Bruyne über seinen Teffer zum 4:0. (Quelle: dpa)

Der Wolfsburger Spieler Ivan Perisic (li.) freut sich zusammen mit den Kollegen Vieirinha (Mi.) und Kevin De Bruyne über seinen Teffer zum 4:0. (Quelle: dpa)

Jagdszenen in Hamburg. Bei der brisanten Rückkehr von Hakan Calhanoglu an seine alte Wirkungsstätte lieferte sich der Gastgeber mit Bayer Leverkusen am zehnten Bundesliga-Spieltag phasenweise einen Fight am Rande des Erlaubten. Am Ende hatte der HSV mit 1:0 die Nase vorn und konnte den ersten Heimsieg einfahren. Bereits den fünften Dreier in Folge feierte dagegen der VfL Wolfsburg. Die Wölfe siegten beim VfB Stuttgart mit 4:0 und kletterten zumindest für einen Tag auf Rang zwei.

Ein gelungenes Bundesliga-Debüt auf der Trainerbank des SV Werder Bremen gelang Viktor Skripnik. Die Grün-Weißen kamen bei Mainz 05 zu einem 2:1 (1:1)-Erfolg. Mann des Tages war Franco di Santo, der beide Treffer für die Bremer erzielen konnte. Bei seinem Tor in der 45. Minute hatte er allerdings Glück. Seinen Elfmeter konnte zunächst Loris Karius parieren, doch beim zweiten Versuch per Kopf hatte der Mainzer Keeper keine Chance.

Jagdszenen in Hamburg

Jede Menge Emotionen, hitzige Zweikämpfe und immer wiederkehrende Rangeleien bestimmten das Bild in der Hamburger Imtech-Arena. Schiedsrichter Florian Meyer hatte Schwerstarbeit zu verrichten. Alleine in er ersten Hälfte zählten die Statistiker 35 Fouls. Es grenzte schon an ein Wunder, dass beide Mannschaften ohne Platzverweis die Partie zu Ende spielen konnten.

Für das sportliche Glanzlicht sorgte letztlich Rafael van der Vaart. Der Niederländer verwandelte bei seiner Rückkehr in die Startformation bereits in der 26. Minute einen Foulelfmeter zum 1:0 (1:0)-Endstand. Glück für den HSV: Karim Bellarabi traf in der Nachspielzeit mit der letzten Aktion der Partie nur den Pfosten.

Starker Auftritt der Wölfe

Im Stile eine Spitzenmannschaft trat der VfL Wolfsburg in Stuttgart auf. Das Team von Dieter Hecking ließ beim 4:0 (2:0)-Erfolg den Gastgebern keine Chance. Erneut in Topform präsentierte sich dabei Kevin de Bruyne. Der Belgier erzielte einen Treffer und bereitete zwei weitere vor. Auch Ivan Perisic tat sich hervor. Der Kroate erzielte zwei Treffer.

Mit etwas Glück siegte Hannover 96 gegen Eintracht Frankfurt mit 1:0 (1:0). Die Niedersachsen profitierten dabei von einem Eigentor von Alexander Madlung in der 88. Minute.

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