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Auftakt-Training in Texas: Rosberg verliert ersten Schlagabtausch

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Virtuelles Safety Car getestet  

Rosberg verliert ersten Schlagabtausch in Texas

31.10.2014, 18:11 Uhr | sid, dpa, t-online.de

Auftakt-Training in Texas: Rosberg verliert ersten Schlagabtausch. Nico Rosberg muss sich im ersten Training geschlagen geben. (Quelle: xpb)

Nico Rosberg muss sich im ersten Training geschlagen geben. (Quelle: xpb)

Drei Teile hat er noch, der "Krieg der Sterne". Beim Großen Preis der USA steht Nico Rosberg bereits unter Druck. Im ersten freien Training konnte der Deutsche den 17 Punkte vor ihm liegenden WM-Führenden Lewis Hamilton jedoch noch nicht erschrecken. Der Engländer entschied den Schlagabtausch der Mercedes-Stars für sich. Rosberg auf Rang zwei war knapp drei Zehntelsekunden langsamer.

Dritter wurde Jenson Button im gegen Saisonende stärker werdenden McLaren. Sein Rennstall-Kollege Kevin Magnussen wurde Fünfter. Dazwischen schob sich Daniil Kvyat im Toro Rosso, der im kommenden Jahr Sebastian Vettel bei Red Bull beerben wird.

Virtuelles Safety am Ende der Session

Vettel wurde auf der Strecke im texanischen Austin bei Sonnenschein und knapp 20 Grad Siebter. Am Red Bull vom WM-Dritten Daniel Ricciardo gab es Probleme. Nach nur fünf Runden auf der Strecke werkelten seine Mechaniker fieberhaft an dem Boliden. Die Motoreneinheit machte offenbar Schwierigkeiten. Dadurch wurde er nur 17. und damit Vorletzter. Vettels Teamchef Christian Horner kündigte unterdessen an, dass der Weltmeister wegen eines unerlaubten weiteren Motorenwechsels doch nicht auf die Qualifikation am Samstag (ab 18.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) verzichten werde.

Am Ende der Session testete der Automobil-Weltverband FIA das sogenannte virtuelle Safety Car. Mit dem neuen System soll ab der Saison 2015 die Sicherheit in der Formel 1 erhöht werden. Den Fahrern wird dabei auf dem Lenkrad-Display eine Warnung angezeigt, sollten sie in einer Gefahrensituation eine bestimmte Geschwindigkeit in einem sensiblen Streckenbereich überschreiten - ohne dass das richtige Safety Car auf die Piste muss. Gibt es einen Unfall, müssen die Piloten 35 Prozent langsamer fahren als es an dieser Stelle normal wäre.

Marussia und Caterham sind nicht dabei

Die Boliden hatten alle mit fehlendem Grip auf dem Circuit of the Americas zu kämpfen. In Kurve 19 hatten viele Piloten Schwierigkeiten, kamen von der Strecke ab oder drehten sich wie im Falle von Adrian Sutil (Platz 14) sogar. Besonders deutlich war das bei Ferrari zu sehen. Fernando Alonso, der auf den sechsten Platz kam, ließ seinen Teamkollegen Kimi Räikkönen mit knapp einer Sekunde Abstand einmal mehr deutlich hinter sich. Der Finne musste sich mit Platz zwölf zufrieden geben. Um ein bescheidenes Training perfekt zu machen, fuhr er am Ende der Session in der Boxengasse an der Ferrari-Box vorbei.

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Am schwersten hatte es Lotus. Die schwarzen Rennwagen lagen extrem schlecht auf der Piste. Pastor Maldonado wurde 13., Romain Grosjean war auf dem 18. Platz der Langsamste des gesamten Feldes, das so klein ist wie seit 2005 nicht mehr. Denn aufgrund finanzieller Probleme sind die Teams Marussia und Caterham nicht am Start. Nico Hülkenberg wurde mit seinem Force India Neunter.

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