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2. Bundesliga: Heidenheim und Darmstadt trennen sich mit einem Remis

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Remis im Krisengipfel  

Kein Sieger im Aufsteigerduell in Heidenheim

01.11.2014, 14:52 Uhr | t-online.de

2. Bundesliga: Heidenheim und Darmstadt trennen sich mit einem Remis. Heidenheims Smail Morabit (li.) im Zweikampf mit Darmstadts Aytac Sulu. (Quelle: dpa)

Heidenheims Smail Morabit (li.) im Zweikampf mit Darmstadts Aytac Sulu. (Quelle: dpa)

Kein Sieger im Aufsteigerduell: Der 1. FC Heidenheim und der SV Darmstadt 98 trennten sich in einer umkämpften Partie mit einem 1:1 (1:1)-Unentschieden. Den Darmstädtern, die ihr Konto auf 20 Zählern aufstockten, reichte das Remis, um sich zumindest vorübergehend auf den dritten Rang der 2. Bundesliga zu verbessern. Heidenheim, wie die Lilien vor der Saison aufgestiegen, liegen mit 17 Punkten auf Rang sieben.

Bei dem Schlagabtausch in Heidenheim ging es ordentlich zur Sache. Beide Teams schenkten sich nichts, immer wieder war die Partie nach Fouls unterbrochen. Doch es fielen auch Tore. Etwa durch Dominik Stroh-Engel (8.), der die Gäste aus Südhessen mit seinem 7. Saisontreffer in Führung schoss. Danach drängten die Gastgeber auf den Ausgleich - und wurden belohnt. Nach einem Darmstädter Abwehrpatzer war Smail Morabit (37.) zur Stelle und glich zum 1:1 aus - dabei blieb es.

Remis im Krisengipfel in Nürnberg

Beim Krisengipfel im Frankenland gab es unterdessen keinen Sieger - und das 2:2 (1:1) zwischen dem 1. FC Nürnberg und dem FC St. Pauli hilft keinem der beiden Teams wirklich weiter. Zwar zeigten sich wohl die Franken (0:3 in Darmstadt) und die Hamburger (0:4 gegen Karlsruhe) von den jüngsten Niederlagen in der Liga erholt. Durch das Remis kommen die Kontrahenten jedoch nicht aus dem Tabellenkeller heraus.

Die Nürnberger, die eigentlich um den Aufstieg mitspielen wollten, sind mit 14 Punkten nur Elfter. Für St. Pauli sieht es noch schlechter aus. Zwar verließen die Hanseaten für den Moment die Abstiegsränge. Auf diese drohen die Hamburger aber bereits am Sonntag wieder zurückzufallen.

Dabei hatten die Gäste durch das frühe Tor von Marc Rzatkowski (1.) einen Blitzstart hingelegt. Die Gastgeber aus Nürnberg zeigten sich aber nur kurz geschockt und glichen durch Jakub Sylvestr (18.) wieder aus. Sebastian Maier (59.) brachte St. Pauli abermals in Führung. In der Schlussphase sicherte Sylvestr (87.) dem FCN mit seinem zweiten Treffer zumindest noch einen Zähler.

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