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Fernando Alonso: "Es gibt kein Ultimatum von McLaren"

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"Es gibt kein Ultimatum"  

Verwirrung um Ferrari-Pilot Fernando Alonso

07.11.2014, 08:21 Uhr | t-online.de

Fernando Alonso: "Es gibt kein Ultimatum von McLaren". Die Zukunft von Ferrari-Pilot Fernando Alonso ist nach wie vor ungeklärt. (Quelle: imago/Crash Media Group)

Die Zukunft von Ferrari-Pilot Fernando Alonso ist nach wie vor ungeklärt. (Quelle: Crash Media Group/imago)

Fährt Ferrari-Pilot Fernando Alonso in der nächsten Saison für McLaren oder nicht? Nachdem es vor wenigen Tagen hieß, der Spanier sei mit dem Traditionsrennstall über einen Wechsel einig, soll Teamchef Eric Boullier dem 33-Jährigen ein Ultimatum gestellt haben. Doch Alonso will davon nichts wissen.

"Ich wüsste nicht, dass es irgendeine Deadline gibt“, wird der zweimalige Weltmeister von "autosport.com" zitiert. Es gebe jeden Tag Gerüchte, erklärte Alonso weiter.

"Es stehen viele Türen offen"

Somit ist die Zukunft von Alonso, der für 2015 noch einen Vertrag bei Ferrari besitzt, weiterhin ungeklärt. Er betont zwar immer wieder, dass er einen "klaren Fahrplan im Kopf" habe. Alonso will die Katze aber nicht aus dem Sack lassen und sich vor allem nicht unter Druck setzen lassen.

"Die Formel 1 ist sehr komplex. Man kann nie wiseen , welche Leistungen ein Team in der Folgesaison bringen wird", erklärte Alonso. "Man muss sich die besten Optionen anschauen. Ich habe das Privileg, dass ich mehr oder weniger frei entscheiden kann, wohin ich gehen möchte. Es stehen mir viele Türen offen."

Gefeilsche um 50-Millionen-Abfindung?

Fakt ist: Nach der Entscheidung Alonsos dürfte das Wechselkarussell in Schwung kommen. Zuletzt deutete McLaren-Pilot Jenson Button seinen Abschied aus der Formel 1 an, was dafür spricht, dass Alonso tatsächlich zu dem Traditionsrennstall geht. Dann könnte auch Sebastian Vettel endlich seinen als sicher geltenden Wechsel von Red Bull zu Ferrari öffentlich bekannt geben.

Vordergründig nennt Alonso immer sportliche Dinge, weshalb er seinen "Fahrplan" und das Aus bei Ferrari nicht bekannt geben will. Doch ist vielleicht verletzter Stolz der wahre Grund? Der Spanier, so heißt es hinter vorgehaltender Hand, kann es der Scuderia nicht verzeihen, dass er für Vettel vor die Tür gesetzt werden soll. Angeblich fordert Alonso von Ferrari eine Abfindung von 50 Millionen Euro. Gut möglich, dass deshalb hinter den Kulissen mächtig gefeilscht wird. Dann dürften sich die Verhandlungen noch einige Zeit hinziehen.

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