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Tim Wiese bastelt an seiner Wrestling-Karriere: "Es gibt Gespräche"

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Wrestling-Karriere rückt näher  

Tim Wiese: "In den nächsten Tagen gibt es Gespräche"

07.11.2014, 16:03 Uhr | t-online.de, sid

Tim Wiese bastelt an seiner Wrestling-Karriere: "Es gibt Gespräche". Tim Wiese wird wohl nicht mehr zwischen die Pfosten zurückkehren. (Quelle: imago/nph)

Tim Wiese wird wohl nicht mehr zwischen die Pfosten zurückkehren. (Quelle: nph/imago)

Nie mehr Fußball, dafür aber konkrete Gespräche über eine Karriere als Wrestler: Der ehemalige Nationaltorwart Tim Wiese arbeitet weiter eifrig an einer neuen Laufbahn. "In den nächsten Tagen werden Gespräche geführt. Man muss sich anhören, was sie vorhaben", sagte der 32-Jährige beim TV-Sender Sport1 und bekräftigte gleichzeitig: "Ich gehe davon aus, dass ich nicht mehr ins Tor zurückkehre." Zuvor hatte er laut eigenen Aussagen ein konkretes Vertragsangebot vom weltweit größten Wrestling-Veranstalter WWE (World Wrestling Entertainment) erhalten.

Ohnehin hat der ehemalige Torhüter des 1. FC Kaiserslautern, Werder Bremen und 1899 Hoffenheim mit dem Kraftsport längst eine neue Leidenschaft gefunden. Wrestling werde in Deutschland laut Wiese zwar "ein bisschen belächelt. In Amerika aber gibt es einen richtigen Hype. Es ist spannend und man verdient viel Geld. Und es ist Show. Schauen wir mal, was wird."

Wiese wiegt zwischen 117 und 120 Kilogramm

Der Schlussmann war zuletzt vom Bundesligisten aus Hoffenheim trotz eines laufenden Vertrages bis 2016 freigestellt worden. Danach musste sich Wiese "ein bisschen abreagieren", verriet er. Er tat dies vor allem in den Fitnessstudios der Republik, legte einige Pfund an Muskelmasse zu. "Das Gewicht pendelt immer von 117 bis 120 Kilogramm", sagte Wiese.

Bereits im Oktober hatte er verlauten lassen, dass er "fünf- bis sechsmal in der Woche im Kraftraum" sei. "Krafttraining macht mir auf jeden Fall großen Spaß", so Wiese weiter.

Wiese: "Man denkt sich: Es war mehr drin"

Das Fazit über seine Karriere zwischen den Pfosten fiel trotz des unrühmlichen Endes im Kraichgau positiv aus. "Man denkt sich: Es war mehr drin. Meisterschaft haben wir nicht gepackt, Europapokalfinale verloren, nur einmal DFB-Pokalsieger geworden", sagte Wiese über seine erfolgreichste Zeit bei den Hanseaten aus Bremen.

Bis auf das Ende bei 1899 Hoffenheim sei er dennoch mit allem zufrieden. "Ich bin mit mir im Reinen und deswegen komme ich damit eigentlich ganz gut klar", erklärte er. Vor seinem Wechsel zu den Kraichgauern 2012 hatte er sieben Jahre bei Werder unter Vertrag gestanden. Sein letztes Bundesliga-Spiel bestritt er im Januar 2013.

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