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Bundesliga: Hertha rutscht gegen Hannover 96 weiter ab

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Spielbericht  

Hertha rutscht gegen Hannover 96 weiter ab

07.11.2014, 22:40 Uhr | t-online.de, dpa

Bundesliga: Hertha rutscht gegen Hannover 96 weiter ab. Ernüchterung in Berlin: Per Ciljan Skjelbred und Hertha BSC verlieren auch gegen Hannover 96. (Quelle: dpa)

Ernüchterung in Berlin: Per Ciljan Skjelbred und Hertha BSC verlieren auch gegen Hannover 96. (Quelle: dpa)

Nach dem Pokal-Aus und der Blamage in Paderborn muss Hertha BSC den nächsten Rückschlag verkraften: Zum Auftakt des 11. Bundesliga-Spieltags unterlag der Hauptstadtklub im eigenen Olympiastadion gegen Hannover 96 verdient mit 0:2 (0:1) und kassierte so die dritte Pflichtspielniederlage in Folge.

Damit steht Hertha BSC mit elf Zählern bei einem schweren Restprogramm vor einem heißen Hinrunden-Endspurt. Mit dem dritten Sieg nacheinander hat sich Hannover 96 hingegen still und heimlich an das Spitzentrio der Bundesliga herangeschlichen. Der Franzose Jimmy Briand und der Japaner Hiroshi Kiyotake sorgten für den zweiten Auswärtssieg in Folge.

Kraft bewahrt Hertha vor frühem Rückstand

Für Hertha war es nach dem Pokal-K.o. beim Drittligisten Bielefeld und der Liga-Pleite in Paderborn auch ein Charaktertest. "Wir stehen als Team in der Verantwortung", hatte Coach Jos Luhukay betont. Doch aus dem vierten Bundesliga-Heimsieg in Serie wurde nichts, gegen die Niedersachsen warten die Herthaner jetzt seit über fünf Jahren auf einen Dreier im Olympiastadion.

Hannover, mit Stefan Thesker links in der Abwehrkette und Ceyhun Gülselam im zentralen Mittelfeld, startete bei guten äußeren Bedingungen mit dem Selbstvertrauen von 1:0-Siegen in Dortmund und gegen Frankfurt. Nach der ersten Ecke kam Briand knapp zu spät (1. Minute). Einen 20-Meter-Schuss von Hiroshi Kiyotake entschärfte Hertha-Schlussmann Thomas Kraft (3.). Nach einer schönen Kombination scheiterte auch Leonardo Bittencourt am früheren Bayern-Keeper (15.).

Haraguchi hat die Führung auf dem Fuß

Hertha, erstmals mit dem unglücklich operierenden Ex-Nürnberger Marvin Plattenhardt als Linksverteidiger in der Startelf, bekam keinen Zugriff auf die Partie, hätte durch Haraguchi (17.) aber in Führung gehen können. Nach schöner Kopfball-Ablage von Salomon Kalou verzog der Neuzugang knapp. Trotz großen Einsatzes schafften es die Berliner nicht, Ordnung und System in ihr Spiel zu bringen.

Nach Vorarbeit von Haraguchi hätte Kalou allein vor Ron-Robert Zieler dennoch das 1:0 machen müssen, scheiterte aber (24.). Die Gastgeber setzten auf schnelles Umkehrspiel, wobei Hiroki Sakai, der vierte Japaner auf dem Platz, mehrmals in Bedrängnis kam.

Kiyotake mit Torvorlage und der Entscheidung

Die 96er, in den beiden Spielzeiten zuvor jeweils mit Siegen im Olympiastadion, spielten weiter mutig nach vorn. Briand verzog aus guter Position (41.), doch drei Minuten später war das erste Bundesliga-Tor des im Sommer von Olympique Lyon gekommenen Offensivspielers fällig: Nach einer Ecke von Kiyotake war der Franzose eher am Ball als Plattenhardt und schoss aus zehn Metern direkt ein.

Die Gäste blieben vor 39.710 Zuschauern nach der Pause das strukturiertere und bessere Team. Bittencourt hätte kurz nach dem Wechsel erhöhen können, zudem wurde ein Tor von Kiyotake wegen Abseits zurecht nicht anerkannt (56.). Doch dann entschied der stark aufspielende Kiyotake die Partie, nachdem Plattenhardt im Mittelfeld den Ball verloren hatte.

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