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Formel-1-Boss Ecclestone: "Twitter und Facebook sind Unsinn"

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"Twitter und Facebook sind Unsinn"  

F1-Boss Ecclestone setzt auf Rentner-Fans

18.11.2014, 14:12 Uhr | sid

Formel-1-Boss Ecclestone: "Twitter und Facebook sind Unsinn". Der 84-jährige Bernie Ecclestone hält nicht viel vom Twitter und Facebook. (Quelle: dpa)

Der 84-jährige Bernie Ecclestone hält nicht viel vom Twitter und Facebook. (Quelle: dpa)

Für Formel-1-Boss Bernie Ecclestone ist ein älteres und damit kaufkräftiges Publikum die bevorzugte Zielgruppe seiner milliardenschweren Rennserie. "Ich weiß nicht, warum die Leute die sogenannte junge Generation erreichen wollen", sagte der 84-Jährige dem Wirtschaftsmagazin "Campaign": "Die meisten dieser Kinder haben doch ohnehin kein Geld. Da wende ich mich lieber dem 70-Jährigen zu, der viel Geld hat."

Jugendliche würden sich laut Ecclestone "nicht im Geringsten" für die in der Formel 1 beworbenen Marken interessieren: "Sie werden zwar die Marke Rolex sehen, aber werden sie rausgehen und eine kaufen? Sie können es sich nicht leisten."

Ecclestone: "Ich bin in jeder Hinsicht altmodisch"

Zudem ist Ecclestone der Meinung, dass die sozialen Medien ihm keinen einzigen Zuschauer bringen. Twitter, Facebook "und all der andere Unsinn" interessiere ihn deshalb absolut nicht: "Ich bin in jeder Hinsicht zu altmodisch. Ich konnte keinen Wert darin erkennen."

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