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Gerry Ehrmann: Tim Wiese ist "Feuer und Flamme" für Wrestling

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Wiese als Wrestler  

Ehrmann: "Tim ist Feuer und Flamme"

20.11.2014, 16:25 Uhr | t-online.de, sid

Gerry Ehrmann: Tim Wiese ist "Feuer und Flamme" für Wrestling. Tim Wiese bei einer Wrestling-Veranstaltung in Frankfurt (Quelle: dpa)

Tim Wiese bei einer Wrestling-Veranstaltung in Frankfurt (Quelle: dpa)

Tim Wiese hat dem Fußball wohl endgültig abgeschworen und macht seit kurzem mit seinen Wrestling-Plänen von sich Reden. Vor wenigen Tagen war der ehemalige Nationalkeeper in Frankfurt das erste Mal im Ring - und genoss seinen Auftritt sichtlich. Sein einstiger Ziehvater Gerry Ehrmann glaubt, dass die zweite Karriere gut zur Persönlichkeit des ehemaligen Nationaltorhüters passt. "Er scheint da wirklich Feuer und Flamme zu sein. Ich spürte da eine totale Begeisterung bei ihm", sagte der Torwarttrainer des 1. FC Kaiserslautern im Interview mit "sport1.de".

Ehrmann erklärte außerdem, dass Wiese die Aufmerksamkeit guttue. "Ich kann nicht in ihn rein horchen, aber ich glaube, dass der Tim schon dieses Rampenlicht, in dem er jahrelang stand, weiter braucht", so Ehrmann: "Wenn er sich mit dem, was er jetzt macht, gut fühlt, dann ist das absolut glaubwürdig und in Ordnung."

Der einstige Meistertorhüter Ehrmann ist seit 18 Jahren Torwarttrainer beim 1. FC Kaiserlautern, unter ihm schafften es schon zahlreiche Talente in die Bundesliga. Er kennt Wiese schon seit jungen Jahren und führte ihn einst an den Profi-Fußball heran. "Ich kenne ihn als lieben, netten Kerl. Er ist mit 18 als junger Bub zu mir gekommen. Der Tim hat als Torwart eine tolle Karriere gehabt, hat gutes Geld verdient und dann darf er doch machen, was er will", sagte Ehrmann.

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Wiese: "Eine supergeile Show"

Wiese war am Wochenende zum ersten Mal im Ring aufgetreten. Im grellen Scheinwerferlicht der Frankfurter Festhalle knipste der tätowierte Muskelprotz sein smartestes Lächeln an, präsentierte stolz seinen gestählten Adoniskörper - und ließ sich einfach nur feiern. "Eine supergeile Show", schwärmte der Ex-Fußballer in der "Bild", nachdem er den ersten Auftritt in dieser schillernden Welt souverän gemeistert hatte.

Der ehemalige Schlussmann war 2012 vom Bundesligisten Werder Bremen mit viel Vorschusslorbeeren zum Ligarivalen 1899 Hoffenheim gewechselt. Dort wurde er erst auf die Tribüne, dann in die umstrittene "Trainingsgruppe 2" verbannt - und letztlich trotz eines laufenden Vertrages bis 2016 freigestellt. Nach Jahren der Enttäuschung stellte der Abend im Ring endlich wieder einen Höhepunkt im Leben des Tim Wiese dar.

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