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Formel-1-Finale in Abu Dhabi: Nico Rosberg sieht sich im Vorteil

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Psychokrieg ist eröffnet  

Rosberg vor WM- Showdown: "Lewis hat alles zu verlieren"

20.11.2014, 16:14 Uhr | dpa, sid, t-online.de

Formel-1-Finale in Abu Dhabi: Nico Rosberg sieht sich im Vorteil. Hamilton (li.) gegen Rosberg: Wer macht am Sonntag das Rennen? (Quelle: imago/LAT Photographic)

Hamilton (li.) gegen Rosberg: Wer macht am Sonntag das Rennen? (Quelle: LAT Photographic/imago)

Schelmisch lächelnd hat Nico Rosberg den Psychokrieg vor dem WM-Showdown eröffnet. "Ich muss versuchen, ihn nervös zu machen", sagte der 29-Jährige. Gemeint ist Mercedes-Teamkollege Lewis Hamilton, der vor dem Titel-Thriller beim Saisonfinale in Abu Dhabi (Sonntag ab 13.45 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de) bei 17 Punkten Vorsprung alle Trümpfe in der Hand hält. Und genau darin sieht Rosberg seinen großen Vorteil.

"Lewis hat alles zu verlieren, ich habe alles zu gewinnen", sagte ein gut gelaunter und vor Optimismus strotzender Rosberg, der sich 32 Jahre nach seinem Vater Keke zum König der Formel 1 krönen kann. "Ich glaube an den Titel, bin optimistisch", ergänzt Rosberg: "In meiner Karriere ist das bis jetzt der Höhepunkt. Das ist ein richtig cooles Gefühl, das macht das Wochenende intensiv."

Trotz des deutlichen Rückstands in der WM-Wertung wäre Rosberg dank der Vergabe doppelter Punkte im Finale bei einem Sieg Weltmeister, wenn Hamilton höchstens Dritter wird.

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Showdown in Abu Dhabi: Wen wünschen Sie sich als Weltmeister?

WM-Titel der DFB-Elf als Inspiration

Rosberg betonte, dass er aus dem Titelgewinn der deutschen Nationalmannschaft bei der WM in Brasilien Kraft für sein eigenes Finale schöpft. Das Rennen in Abu Dhabi sei wie "das Finale der Weltmeisterschaft mit einem 0:1-Rückstand".

Die Leistung der Mannschaft von Joachim Löw im Finale gegen Argentinien (1:0 nach Verlängerung) und "das Kämpferherz, das sie gezeigt hat, ist eine Inspiration für mich", sagte der Silberpfeil-Pilot.

Hamilton: "Wir sind keine Kinder"

Hamilton lässt sich derweil von Rosbergs Psychospielchen nicht beeindrucken und erwartet einen fairen Zweikampf. "Wir sind keine Kinder. Wir wissen, was richtig und was falsch ist", erklärte der Brite. Man habe zu Beginn der Saison über das Verhalten auf der Strecke gesprochen und dies während des Jahres mehrfach wiederholt - speziell nach dem Rennen in Spa-Francorchamps, als Rosberg Hamiltons Reifen bei einem Manöver aufgeschlitzt hatte.

Schon gar nicht will sich Hamilton nervös machen lassen, sondern seine gute Ausgangsposition in den WM-Triumph ummünzen. "Ich bin sehr aufgeregt, fühle aber keinen Druck. Ich bin hier, um zu gewinnen", betonte er.

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