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Holprige Rückkehr für Honda in die Formel 1

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Holprige Rückkehr in die Formel 1  

Der neue McLaren-Honda kommt nur drei Runden weit

26.11.2014, 09:07 Uhr | t-online.de

Holprige Rückkehr für Honda in die Formel 1. Ausgebremst: Stoffel Vandoorne kommt im neuen McLaren-Honda nicht auf Touren. (Quelle: imago/Crash Media Group)

Ausgebremst: Stoffel Vandoorne kommt im neuen McLaren-Honda nicht auf Touren. (Quelle: Crash Media Group/imago)

Ernüchterung bei McLaren: Bei den derzeit in Abu Dhabi stattfindenden abschließenden Testfahrten der Formel-1-Saison 2014 hat das Traditionsteam erstmals ein Auto mit dem neuen Honda-Motor am Start. Das Debüt verlief aber sehr holprig.

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Am Vormittag des ersten Testtages stand der Wagen wegen Problemen mit der Verkabelung fast nur in der Box. Später konnte dann Testfahrer Stoffel Vandoorne endlich auf die Strecke fahren, doch nur wenig später musste er wegen erneut auftretender Schwierigkeiten erst an die Box und blieb dann mit dem Auto stehen.

Nach langer Reparaturzeit und nervenaufreibender Warterei startete der Belgier den nächsten Versuch, erzielte aber keine einzige gezeitete Runde. Insgesamt schaffte der McLaren-Honda nur drei Umläufe. Den Technikern in der wiederbelebten Traumpaarung steht also noch viel Arbeit bevor, um an frühere Erfolge anknüpfen zu können. Ende der 1980er Jahres bis Anfang der 1990er Jahre feierten McLaren und Honda vier WM-Titel und insgesamt 44 Siege.

Boullier: "Das Potenzial ist riesig"

Trotz der holprigen Rückkehr macht sich Teamchef Eric Boullier mit Blick auf die weitere Entwicklung des V6-Turbo-Motors für die nächste Saison keine Sorgen. "Ich weiß anhand der Zahlen, dass das Potenzial riesig ist. Ich weiß auch, dass die Entschlossenheit von Honda riesig ist. Und ich weiß, dass wir einen sehr guten Plan haben, was die Vorbereitung angeht. Wir sind auf einem sehr guten Weg", zitiert "motorsport-total.com" den Franzosen.

Den Optimismus Boulliers wird auch Fernando Alonso mit Wohlwollen vernehmen. Der Wechsel des ehemaligen Ferrari-Piloten zu McLaren gilt mittlerweile als offenes Geheimnis und soll, so heißt es, in der nächsten Woche offiziell verkündet werden. Wer Teamkollege des Spaniers wird, will McLaren im Dezember bekannt geben. Das Team muss entweder Routinier Jenson Button oder Nachwuchshoffnung Kevin Magnussen verlassen.

Hamilton: "Button soll bleiben"

Der frischgebackene Weltmeister Lewis Hamilton, der einst bei McLaren zum Topfahrer reifte und noch immer einen guten Kontakt zu seinem ehemaligen Rennstall pflegt, macht sich - gerade mit Blick auf die Entwicklungsarbeit - für Landsmann Button stark.

"Es wäre ein Verlust für McLaren, wenn sie ihn nicht behalten", sagte der britische Mecedes-Pilot gegenüber "talkSPORT" und betonte: "Das gilt ganz besonders im Zusammenhang mit dem neuen Antrieb. Er hat eine immense Erfahrung mit Honda-Motoren und ist daher die beste Person, um ihnen beim neuen Auto unter die Arme zu greifen."

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