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Formel-1-Kalender 2015: FIA will Südkorea als 21. Rennen aufnehmen

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Neuer Rekordwert in der F1?  

FIA will 2015 Südkorea als 21. Formel-1-Rennen aufnehmen

03.12.2014, 18:41 Uhr | sid, dpa

Formel-1-Kalender 2015: FIA will Südkorea als 21. Rennen aufnehmen. Beim GP von Südkorea im Oktober 2013 fuhr Red-Bull-Pilot Sebastian Vettel (vorne) allen davon. (Quelle: imago/HochZwei)

Beim GP von Südkorea im Oktober 2013 fuhr Red-Bull-Pilot Sebastian Vettel (vorne) allen davon. (Quelle: HochZwei/imago)

Der Formel-1-Kalender wird 2015 offenbar mit einem neuen Rekordwert von 21 Rennen weiter aufgebläht. Bei seiner Sitzung in Doha gab der Weltrat des Automobil-Dachverbands FIA den Kalender 2015 bekannt, überraschend wurde darin gegenüber dem ersten Entwurf ein 21. Rennen in Südkorea am 3. Mai ergänzt. Allerdings ist der Lauf noch mit dem Zusatz "tbc" (Englisch für: "to be confirmed", "noch zu bestätigen") gekennzeichnet.

2010 bis 2013 hatten bereits vier Große Preise auf dem Korean International Circuit in Yeongam stattgefunden, der frühere Red-Bull-Fahrer und neue Ferrari-Pilot Sebastian Vettel siegte dabei dreimal.

Auch der GP von Mexiko kehrt zurück

Im vorläufigen Kalender, der im September veröffentlicht wurde, standen nur 20 Läufe und damit bereits einer mehr als in diesem Jahr: Mexiko-Stadt ist 23 Jahre nach dem bislang letzten Rennen wieder Austragungsort.

Gastgeber für den Auftakt ist erneut Melbourne mit dem Australien-Grand-Prix am 15. März. Das Deutschland-Rennen ist für den 19. Juli angesetzt, als Austragungsort ist bislang der Nürburgring vorgesehen. Den Zuschlag für das Finale erhielt erneut Abu Dhabi. Der letzte Saisonlauf soll am 29. November gefahren werden.

Keine doppelten Punkte mehr im Finale

Die doppelte Punktevergabe im letzten Saisonlauf wird direkt nach ihrer Premiere wie erwartet wieder abgeschafft. Das hatten die Formel-1-Kommission und die so genannte Strategiegruppe bei ihren Treffen in Genf beschlossen, der Weltrat bestätigte die Entscheidung. Im 19. und letzten Saisonrennen dieses Jahres in Abu Dhabi hatte Sieger Lewis Hamilton 50 statt der üblichen 25 Zähler erhalten. Auch für die Plätze zwei bis zehn gab es doppelte Punkte.

Dies war allgemein als Wettbewerbsverzerrung kritisiert geworden. Formel-1-Chef Bernie Ecclestone hatte sich von der Regelung eine möglichst späte WM-Entscheidung und Spannung bis zum Schluss erhofft. Gar nicht erst eingeführt wird 2015 die schon beschlossene Regel, nach einer Safety-Car-Phase stehend zu starten. Die Piloten hatten Sicherheitsbedenken geäußert.


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