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FSV Mainz 05: Christian Heidel kündigt harte Zeiten für Profis an

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Mainz sechs Spiele ohne Sieg  

Manager Heidel kündigt harte Zeiten für die Profis an

08.12.2014, 13:06 Uhr | t-online.de, dpa

FSV Mainz 05: Christian Heidel kündigt harte Zeiten für Profis an. Nach sechs Spielen ohne Sieg sichtlich angefressen: Mainz-Manager Christian Heidel (Quelle: imago/Schwörer Pressefoto)

Nach sechs Spielen ohne Sieg sichtlich angefressen: Mainz-Manager Christian Heidel (Quelle: Schwörer Pressefoto/imago)

Erneut ein enttäuschender Aufritt und in der Bundesliga weiter in Sinkflug: Sichtlich genervt reagierte Mainz-Manager Christian Heidel nach der 2:1-Niederlage beim Hamburger SV und kündigte harte Zeiten für die 05er-Profis an.

"Mit 80 Prozent kann man kein Fußballspiel gewinnen. Da müssen wir einiges ändern. Die Zügel werden jetzt angezogen", sagte er dem TV-Sender Sky. Die Mainzer warten nun seit sechs Spielen auf einen Sieg. Nach dem 14. Spieltag hat der Tabellenelfte mit 16 Punkten nur noch zwei mehr als Borussia Dortmund (14) oder Hertha BSC (15).

Pechvogel Noveski

Dabei war Mainz 05 nach der verpassten Europa-League-Qualifikation und dem Aus im DFB-Pokal furios in die Bundesliga gestartet. Erst am 9. Spieltag kassierten die Rheinhessen beim 0:3 in Wolfsburg ihre erste Niederlage. Seitdem geht es allerdings stetig bergab.

Vor allem in Sachen Einsatzbereitschaft und Willen waren die Hamburger, die den dritten Heimsieg in Folge feierten, klar überlegen. Pechvogel der Mainzer war Nikolce Noveski. Ausgerechnet in seinem 250. Bundesliga-Spiel machte er das Tor von Cleber nach einer unglücklichen Abwehraktion möglich, den Elfmeter von Rafael van der Vaart verschuldete er durch ein Handspiel.

Allagui: "Wir werden Gas geben"

Entsprechend enttäuscht waren die Mainzer Spieler nach ihrer schwachen Leistung. "Klar ist das ärgerlich, wenn man verliert. Wir haben einen guten Schlussspurt hingelegt, aber es war einfach zu wenig", erklärte Sami Allagui. Den Fans versprach der Offensivspieler: "Wir werden Gas geben und wollen vor der Winterpause noch einige Punkte holen."

Mittelfeldmann Johannes Geis ergänzte: "Wir müssen uns jetzt zusammenraufen, gegen Stuttgart kommt jetzt ein K.o.-Spiel. Da muss jeder für jeden kämpfen. Ich verstehe, dass die Fans sauer sind, aber da kommen wir nur zusammen raus."

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