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2. Bundesliga: Karlsruher SC springt auf Platz zwei

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Fortuna siegt auswärts - Braunschweig nur remis  

KSC dreht das Spiel bei 1860 und ist jetzt Zweiter

13.12.2014, 15:02 Uhr | t-online.de, dpa

2. Bundesliga: Karlsruher SC springt auf Platz zwei. Manuel Torres (li.) im Zweikampf mit Münchens Maximilian Wittek (Quelle: imago/Buthmann )

Manuel Torres (li.) im Zweikampf mit Münchens Maximilian Wittek (Quelle: Buthmann /imago)

Der Karlsruher SC ist neuer erster Verfolger des Zweitliga-Spitzenreiters FC Ingolstadt: Der KSC drehte zum Hinrunden-Ausklang die spektakuläre Partie bei 1860 München und gewann 3:2 (0:1). Dritter ist der 1. FC Kaiserslautern, der Sonntag zum Spitzenspiel in Ingolstadt antritt. Punktgleich mit Lautern auf Rang vier liegt nun Fortuna Düsseldorf, das beim FSV Frankfurt 2:0 (1:0) gewann. Der FSV bleibt damit in dieser Saison weiter ohne Heimsieg. Eintracht Braunschweig ließ beim 1:1 (1:1) gegen den 1. FC Union Berlin Punkte liegen.

Maximilian Wittek (28.) brachte die Löwen mit einem fulminanten Schuss aus 30 Metern in Führung. Rouwen Hennings (59./69.) und Hiroki Yamada (67.) sorgten innerhalb von acht Minuten in der zweiten Hälfte für die Wende zugunsten der sich stark steigernden Gäste. Rubin Okotie (74.) gelang mit seinem elften Saisontor nur noch der Anschluss. 1860 verlor zum vierten Mal in Serie zu Hause und steht auf Relegationsrang 16.

Braunschweig verpasst Sprung auf Rang drei

Düsseldorf hat nach zuletzt zwei Niederlagen wieder Boden gut gemacht. In Frankfurt fälschte Ben Halloran in der Nachspielzeit der ersten Hälfte einen Schuss von Charlison Benschop mit der Ferse unhaltbar zum Führungstor ab. Benschop (63.) selbst traf zum Endstand.

Braunschweig blieb im sechsten Heimspiel in Serie ungeschlagen, verpasste durch das Unentschieden aber den Sprung auf Platz drei. Die Gastgeber gingen nach 22 Minuten durch den Südkoreaner Ryu Seung-Woo in Führung. Doch die Antwort der Berliner ließ nicht lange auf sich warten. Maximilian Thiel (28.) traf nach Ablage von Sebastian Polter aus 16 Metern ins linke untere Eck. Die größte Chance zum Eintracht-Sieg verpasste der Norweger Vegar Hedenstad in der 57. Minute, als sein Schuss an den Pfosten klatschte.

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