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2. Bundesliga: Karlsruhe stolpert bei Union Berlin

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Braunschweig klettert auf Rang drei  

Karlsruhe stolpert bei Union Berlin

16.12.2014, 19:27 Uhr

2. Bundesliga: Karlsruhe stolpert bei Union Berlin. Karlsruhes Reinhold Yabo (li.) im Zweikampf mit Steven Skrzybski vom 1. FC Union Berlin. (Quelle: dpa)

Karlsruhes Reinhold Yabo (li.) im Zweikampf mit Steven Skrzybski vom 1. FC Union Berlin. (Quelle: dpa)

Chance verpasst: Der Karlsruher SC hat zum Auftakt der Rückrunde in der 2. Bundesliga mit 0:2 (0:1) beim 1. FC Union Berlin verloren. Damit ließ der KSC die Gelegenheit aus, den zweiten Tabellenplatz zu festigen und näher an Spitzenreiter Ingolstadt ranzurücken.

Auch Fortuna Düsseldorf hat im Aufstiegskampf wichtige Punkte liegen gelassen. Die Rheinländer mussten sich im Traditions-Duell bei Eintracht Braunschweig mit 1:2 (0:0) geschlagen geben. Den ersehnten ersten Heimsieg feierte dagegen der FSV Frankfurt beim 2:0 (1:0) gegen Aufsteiger 1. FC Heidenheim. Der VfL Bochum spielte 0:0 bei der SpVgg Greuther Fürth.

Braunschweig feiert Kessels späten Treffer

Karlsruhe kassierte in Berlin die erste Niederlage seit mehr als zwei Monaten. Christopher Quiring (2.) brachte Union früh in Führung, Stürmer Sebastian Polter (72.) erhöhte per Kopf auf 2:0. Die wiedererstarkten Berliner kletterten durch den dritten Sieg aus den letzten vier Spielen ins Tabellenmittelfeld.

In Braunschweig endete das mit Spannung erwartete Verfolger-Duell mit einem späten Happy End für die Gastgeber. Benjamin Kessel sorgte in der zweiten Minute der Nachspielzeit für den umjubelten Siegtreffer der Niedersachsen, die sich damit auf den dritten Platz verbesserten. Havard Nielsen (67.) hatte Braunschweig in Führung gebracht, Ben Halloran (68.) gelang postwendend der Ausgleich für die Fortuna, die auf Platz sechs abrutschte.

Bochum mit zweiter Nullnummer in Folge

Eine Premiere gab es in Frankfurt: Als letzter deutscher Profiklub feierte der FSV den ersten Heimsieg der Saison. Zlatko Dedic (28.) und Mario Engels (55.) beendeten die Durststrecke der Hessen, die sich Luft im Abstiegskampf verschafften. Heidenheim ist nun seit vier Begegnungen ohne Sieg. Beim VfL Bochum steht derweil seit dem Rauswurf von Kult-Trainer Neururer die Null - auf beiden Seiten.

Auch im zweiten Spiel mit Interimscoach Frank Heinemann kamen die Westfalen in Fürth zu einer Nullnummer. Der nun seit vier Spielen sieglose VfL bleibt ebenso mit 22 Punkten im Tabellenmittelfeld wie die Franken, die bereits seit sechs Partien auf einen Dreier warten.

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