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Eintracht Frankfurt gegen Hertha BSC für Schaaf zu viel Spektakel

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Wahnsinnsspiel in Frankfurt  

Schaaf: "Das ist mir ein bisschen zu viel Spektakel"

18.12.2014, 08:12 Uhr | sid

Eintracht Frankfurt gegen Hertha BSC für Schaaf zu viel Spektakel. Wahnsinn in der Nachspielzeit: Frankfurt jubelt, Hertha flucht. (Quelle: dpa)

Wahnsinn in der Nachspielzeit: Frankfurt jubelt, Hertha flucht. (Quelle: dpa)

Mit einem Doppelpack in den Schlussminuten hat Alexander Meier Eintracht Frankfurt im letzten Heimspiel des Jahres einen nicht mehr für möglich gehaltenen Punktgewinn gesichert. Der Stürmer sorgte mit seinen Toren (90. und 90.+1) nach spektakulärer Aufholjagd für ein 4:4 (1:3) gegen Hertha BSC. Die Hessen versüßten ihrem Keeper Timo Hildebrand das 300. Bundesligaspiel damit doch noch etwas.

Nachdem Anthony Brooks (21.), Änis Ben-Hatira (33.) und Julian Schieber (37.) die Hauptstädter in Führung gebracht hatten, schlug die Eintracht dank Stefan Aigner (43.) und Haris Seferovic (58.) zurück. Peter Niemeyer (80.) erhöhte noch einmal für die Berliner, dann kam Meiers großer Auftritt. Mit seinen Saisontoren elf und zwölf stahl er der Hertha noch zwei Punkte.

"Das ist Wahnsinn. Wir haben schon einige Spiele in der Richtung gehabt, aber das ist mir ein bisschen zu viel Spektakel", sagte Eintracht-Trainer Thomas Schaaf bei Sky. "Es ist ein Wahnsinnsspiel gewesen", stimmte Hertha-Stürmer Stieber zu: "Du führst bis zur 89. Minute, das musst du über die Zeit bringen."

Hertha geht überraschend in Führung

Der Dreierpack der Berliner stellte den Spielverlauf in den ersten 45 Minuten komplett auf den Kopf. Die Eintracht übernahm zunächst die Initiative und schnürte die Gäste mit Tempofußball in der eigenen Hälfte ein. Folgerichtig hatte Meier die erste Chance (7.).

Hertha kam vier Tage nach dem 1:0 gegen Borussia Dortmund zu Beginn kaum zu Entlastungsangriffen. Nicht zuletzt, weil das Mittelfeld um Taktgeber Ronny viel Defensivarbeit verrichten musste. Umso überraschender fiel die Führung der Luhukay-Elf, als der völlig freistehende Brooks einen Freistoß von Ronny aus sieben Metern einköpfte und gleich die erste Chance der Berliner verwertete.

Anschluss vor der Pause

Danach wurde die "alte Dame" mutiger und glänzte durch ihre Effektivität. Ben-Hatira nach neuerlicher Vorarbeit von Ronny per Kopf und Schieber mit seinem sechsten Saisontor schockten die Hausherren. Immerhin gelang ihnen kurz vor der Pause noch das 1:3.

Nach dem Wechsel erhöhte die Eintracht den Druck und wäre in der 52. Minute fast zum Anschluss gekommen. Doch Meiers Kopfball parierte Hertha-Keeper Thomas Kraft glänzend. Die Berliner, bei denen Hajime Hosogai den verletzten Per Skjelbred ersetzte, versuchten nur noch, den Vorsprung zu verwalten. Das wurde bestraft, als Seferovic der Anschluss gelang. In der Schlussphase überschlugen sich die Ereignisse, Meier rettete den Gastgebern noch einen Punkt.

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