Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Mehr Sport >

Robert Harting sieht Doping-Politik der WADA als "gescheitert"

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Sportpolitik  

Robert Harting sieht Politik der WADA als "gescheitert"

03.01.2015, 10:51 Uhr | dpa

Robert Harting sieht Doping-Politik der WADA als "gescheitert". Robert Harting kritisiert die WADA.

Robert Harting kritisiert die WADA. Foto: Ennio Leanza. (Quelle: dpa)

Frankfurt (dpa) - Mit Blick auf die jüngst aufgedeckte Korruption im russischen Spitzensport hält Olympiasieger Robert Harting die Politik der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) für gescheitert.

"Das System ist erst fair, wenn auch Länder und Verbände gesperrt werden, die sich nicht an die Regeln halten", schrieb der Diskus-Werfer in einem Beitrag für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung".

Der Athlet begründet seine Kritik mit dem Fall der russischen Mittelstreckenläuferin Julija Stepanowa, die in einer Dokumentation der ARD Doping zugab und Beweise für die Verflechtung von Trainern wie Funktionären in ein Manipulationssystem vorlegte. Vor zwei Jahren habe sich die WADA dem Bericht zufolge informiert. "Dass bis jetzt keine Konsequenzen erkennbar sind, (...), ist das Ende des Vertrauens in diese Einrichtung", kritisiert Harting.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Amateur am Werk 
Ungeschickter Bauarbeiter löst Kettenreaktion aus

Es kommt wie es kommen muss. Zum Glück kam der Mann noch einmal glimpflich davon. Video


Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal