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Formel 1: Fünf Rennen starten 2015 früher

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Nach Horrorunfall von Bianchi  

Fünf Formel-1-Rennen starten 2015 früher als geplant

20.01.2015, 14:31 Uhr | sid, t-online.de, dpa

Formel 1: Fünf Rennen starten 2015 früher . Marussia-Pilot Jules Bianchi kracht im Oktober 2014 in ein Bergungsfahrzeug und verletzt sich schwer. (Quelle: dpa)

Marussia-Pilot Jules Bianchi kracht im Oktober 2014 in ein Bergungsfahrzeug und verletzt sich schwer. (Quelle: dpa)

Nach dem schweren Unfall von Jules Bianchi im vergangenen Jahr starten in der kommenden Formel-1-Saison aus Sicherheitsgründen fünf Rennen früher als sonst. Das geht aus einer Liste hervor, die der Internationale Automobilverband FIA veröffentlichte.

Betroffen sind die Großen Preise von Australien am 15. März (Start 16 Uhr Ortszeit), Malaysia am 29. März (15 Uhr), China am 12. April (14 Uhr), Japan am 27. September (14 Uhr) und Russland am 11. Oktober (14 Uhr).

Nachtrennen von Regelung nicht betroffen

Nach dem Crash des französischen Marussia-Piloten Bianchi am 5. Oktober 2014 auf dem japanischen Kurs in Suzuka hatte die FIA ein Unfallgremium einberufen. Dieses hatte unter anderem empfohlen, dass kein Rennen weniger als vier Stunden vor Sonnenuntergang gestartet werden sollte. Es sei denn, es handelt sich um ein Nachtrennen.

Fahrer beklagen schlechte Sichtverhältnisse

Nach Bianchis Unfall waren von Fahrerkollegen seinerzeit im Regen von Suzuka auch die Licht- und damit Sichtverhältnisse moniert worden. Der Franzose hatte sich schwere Hirnverletzungen zugezogen, als er mit seinem Rennwagen von der regennassen Strecke abgekommen und in einen Radlader gekracht war.

Bianchi: noch kein Bewusstsein erlangt

Lange Zeit lag der Marussia-Pilot in Japan in einem Krankenhaus, bis er am 18. November ins Uniklinikum in der französischen Stadt Nizza verlegt werden konnte. Bianchi liegt aktuell zwar nicht mehr im künstlichen Koma und atmet selbstständig, hat das Bewusstsein laut Aussagen seines Vaters Philippe aber bisher nicht wiedererlangt. Sein Zustand ist demnach unverändert kritisch, aber stabil.

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