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Kölner Heimfluch hält auch gegen Paderborn an

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Spielbericht  

Kölner Heimfluch hält auch gegen Paderborn an

07.02.2015, 17:34 Uhr | dpa

Kölner Heimfluch hält auch gegen Paderborn an. Paderborns Uwe Hünemeier fährt Kölns Bard Finne in die Parade. (Quelle: dpa)

Paderborns Uwe Hünemeier fährt Kölns Bard Finne in die Parade. (Quelle: dpa)

Der 1. FC Köln kann auch mit einem 0:0 im Duell der Bundesliga-Aufsteiger mit dem SC Paderborn den Heimfluch nicht besiegen. Für die Gastgeber war es vor 49.500 Zuschauer bereits die sechste Nullnummer der Fußball-Saison - und allein die fünfte im RheinEnergieStadion. Die Paderborner - Überraschungsmannschaft der Hinrunde mit 19 Punkten - blieben bereits in der zehnten Partie in Serie ohne Sieg.

Die beiden Aufsteiger boten über lange Strecken der Partie keine bundesligataugliche Vorstellung. Beiden Mannschaften gelang es kaum, sehenswerte Spielzüge zu entwickeln, die Teams leisteten sich vor allem viele Abspielfehler.

Deyverson noch nicht dabei

Besonders bei den lange ohne Erfolgserlebnis gebliebenen und dadurch verunsicherten Paderbornern lief vor allem in der ersten Hälfte nicht viel zusammen. Lediglich einen Torschuss wagte das Team von Trainer André Breitenreiter: In der 36. Minute schoss Alban Meha aus 20 Metern zu zaghaft und deutlich am gegnerischen Tor vorbei.

Einmal mehr tat sich der 1. FC Köln, bei dem der vom portugiesischen Erstligisten Belenenses ausgeliehene Zugang Deyverson noch im Kader fehlte, auf eigenem Platz sehr schwer. Gegen die sehr tief stehenden Gäste, die zum Teil mit elf Mann im eigenen Strafraum verteidigten, fanden die Rheinländer kaum Lücken, um Chancen zu kreieren.

Finne vergibt die beste Chance

In der 17. Minute sorgte ein Standard für erste Gefahr vor dem Paderborner Tor: Nach einer Ecke von Daniel Halfar köpfte Dominic Maroh knapp über das Tor. Die beste Möglichkeit zur Führung hatte jedoch Bard Finne eine Minute vor dem Pausenpfiff für den Gastgeber. Nach einem Querpass von Kevin Vogt, war Finne völlig allein vor Paderborns Keeper Lukas Kruse, zielte mit seinem Schuss aber direkt auf den Schlussmann.

Nach dem Wiederanpfiff setzten zunächst die nun entschlossener wirkenden Paderborner die ersten Akzente. In der 51. Minute hätten sie um ein Haar ihren ersten Treffer in der Rückrunde erzielt. Stürmer Elias Kachunga nahm eine Hereingabe von rechts volley, doch Kölns Torwart Timo Horn parierte den Schuss aus der Nahdistanz mit Bravour.

Osako und Halfar verpassen Sieg

Danach hatten die Domstädter ihre stärkste Phase. In der 68. Minute lupfte Kevin Vogt den Ball völlig allein vor dem Paderborner Gehäuse am Tor vorbei. Ebenso konnten der eingewechselte Yukya Osako (69.) und Halfar (70.) ihre Chancen aus aussichtsreicher Position nicht nutzen.?

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