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Spielbericht  

Krisenklub BVB stoppt die Negativserie

07.02.2015, 17:29 Uhr | dpa

. Freiburgs Nils Petersen kann BVB-Verteidiger Neven Subotic nicht am Torschuss hindern. (Quelle: dpa)

Freiburgs Nils Petersen kann BVB-Verteidiger Neven Subotic nicht am Torschuss hindern. (Quelle: dpa)

Borussia Dortmund kann doch noch gewinnen! Der Krisenklub von Trainer Jürgen Klopp erkämpfte sich ein 3:0 (1:0) beim SC Freiburg und verbuchte nach fünf sieglosen Spielen das bitter benötigte Erfolgserlebnis. Mit dem zweiten Auswärtssieg der Saison verließ der BVB auch den letzten Tabellenplatz und belegt nun den Relegationsrang 16.

Nationalspieler Marco Reus (9. Minute) und zweimal Pierre-Emerick Aubameyang (56./72.) erzielten vor 24.000 Zuschauern im ausverkauften Schwarzwald-Stadion die Tore.

Katastrophaler Fehlpass von Freiburgs Frantz

Klopp hatte diesmal Aubameyang anstelle von Ciro Immobile im Angriff aufgestellt, für Sokratis spielte Neven Subotic in der Innenverteidigung, und Lukasz Piszczek ersetzte auf der rechten Außenbahn den verletzten Kevin Großkreutz. Von der ersten Sekunde an zeigten die Gäste, dass sie gewillt waren, endlich für die Wende zu sorgen.

Gegen die hypernervösen Freiburger, die zunächst kaum einmal den Ball in den eigenen Reihen halten konnten, vergab der ebenfalls in die Startelf gerückte Shinji Kagawa bereits nach fünf Minuten die erste BVB-Chance. Den Nachschuss von Ilkay Gündogan lenkte Torwart Roman Bürki gerade noch über die Latte. Ein katastrophaler Fehlpass von Mike Frantz genau in die Füße von Aubameyang verhalf dem BVB dann zur frühen Führung: Reus musste nur noch einschieben.

Aubameyang legt Doppelpack drauf

Statt gegen die verunsicherten Breisgauer nachzulegen, schalteten Reus und Co. erst einmal einen Gang zurück, verteidigten aber verbissen. Die Freiburger brachten sich mit Fehlpässen im Aufbauspiel immer wieder in Schwierigkeiten. Das neue Angriffsduo Nils Petersen/Mats Möller Dähli kam kaum zum Zug, Petersen musste gar zur Pause draußen bleiben. Eine Minute vor der Halbzeit brachte Oliver Sorg mit einem kernigen Schuss aus 25 Metern Torwart Roman Weidenfeller erstmals in Bedrängnis.

Nach einem Fehlerpassfestival im ersten Durchgang berappelte sich Freiburg etwas, musste aber schnell ein weiteres Gegentor hinnehmen. Nach einem Steilpass von Gündogan entwischte der deutlich schnellere Aubameyang wieder einmal seinem Bewacher Pavel Krmas und blieb vor Bürki nervenstark.

Es klappt sogar wieder spielerisch

Der Nationalstürmer aus Gabun machte dann mit seinem zweiten Treffer alles klar. Dem Tor ging eine tolle Kombination über Reus und Kagawa voraus. Jetzt jubelten die Borussia-Profis und Klopp wie befreit. Sogar Weidenfeller war aus seinem Tor geeilt und mischte sich in die Spielertraube.

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