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Schwimmen: FINA befasst sich mit Dopingfall um Olympiasieger Park

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Schwimmen  

FINA befasst sich mit Dopingfall um Olympiasieger Park

27.01.2015, 13:41 Uhr | dpa

Schwimmen: FINA befasst sich mit Dopingfall um Olympiasieger Park. Park Tae-Hwan beteuert seine Unschuld.

Park Tae-Hwan beteuert seine Unschuld. Foto: Jeon Heon-Kyun. (Quelle: dpa)

Seoul (dpa) - Nach einem positiven Dopingtest beim südkoreanischen Schwimmstar Park Tae Hwan will sich das Anti-Doping-Gremium des Weltverbands FINA im nächsten Monat mit dem Fall befassen.

Eine Anhörung sei für Ende Februar geplant, teilte der koreanische Schwimmverband (KSF) am Dienstag mit. Auch die südkoreanische Staatsanwaltschaft beschäftigt sich mit dem Fall. Südkoreas erster Olympiasieger im Schwimmen soll in einer Klinik ein Präparat mit dem männlichen Geschlechtshormon Testosteron gespritzt bekommen haben. 

Ob Park vor das FINA-Gremium tritt, war zunächst unklar. "Parks Anwesenheit ist nicht erforderlich", hieß es auf Anfrage beim KSF. Der Dopingtest wurde bei Park laut KSF Anfang September 2014 und damit noch vor den Asienspielen in der südkoreanischen Küstenstadt Incheon durchgeführt.   

Parks Agentur hatte am Montag bestätigt, dass der Olympiasieger von 2008 und zweimalige Weltmeister (2007/2011) über 400 Meter Freistil positiv getestet worden sei. Allerdings wies Parks Seite den Verdacht zurück, dass er wissentlich eine verbotene Substanz eingenommen habe. Auch kündigte sein Management rechtliche Schritte gegen die Klinik an. Ein Medizinier soll auf mehrmalige Nachfrage Parks versichert haben, das Mittel sei unbedenklich.

Park habe ein Mittel mit dem Wirkstoff Testosteron verabreicht bekommen, berichteten südkoreanische Medien unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft. Der KSF wollte sich dazu zunächst nicht äußern. Man wolle noch den Sachverhalt klären, hieß es.   

Die südkoreanischen Medien schrieben von einer "schockierenden Nachricht". Park holte 2008 in Peking als erster koreanischer Schwimmer eine olympische Goldmedaille. Mit 20 Medaillen bei den Asienspielen, darunter sechs Siegen, ist er einer der Sportidole seines Landes. 2012 in London reichte es zu zwei olympischen Silbermedaillen.

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