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Mercedes-Tests: Nico Rosberg abgeschleppt, trotzdem mit 151 Runden

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Erneute Mercedes-Probleme  

Rosberg trotz Ausfall mit Marathon-Leistung

03.02.2015, 17:25 Uhr | dpa

Mercedes-Tests: Nico Rosberg abgeschleppt, trotzdem mit 151 Runden. Ende der Dienstfahrt: Nico Rosbergs Mercedes wird nach dem Ausfall am dritten Testtag abtransportiert. (Quelle: dpa)

Ende der Dienstfahrt: Nico Rosbergs Mercedes wird nach dem Ausfall am dritten Testtag abtransportiert. (Quelle: dpa)

Wieder über 150 Runden! Marathon-Mann Nico Rosberg lässt sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Als sein Silberpfeil auf dem Abschleppwagen auf dem Weg in die Box war, nutzte der Vizeweltmeister die Zwangspause für ein schnelles Mittagessen. Der F1 W06 wurde schnell verhüllt und auf einem blauen Lkw zurück in die Box des deutschen Werksrennstalls auf dem Circuito de Jerez gebracht. Dann setzte er seine Kilometerjagd erfolgreich fort und spulte am dritten Testtag der Formel 1 erneut beeindruckende 151 Runden ab.

Rosberg hatte es bis zu dem zwischenzeitlichen Ausfall bereits auf stolze 93 Runden gebracht. Einmal mehr stellte Mercedes unter Beweis, wie weit das Weltmeisterteam in der Frühphase der Saison bereits in der Entwicklung ist - auch wenn die Elektronik zwischenzeitlich den Motor stoppte und Rosberg zum Beifahrer im Streckentaxi machte.

Nasr mit der schnellsten Runde

Die Jagd auf die Tagesbestzeit überließ Mercedes wie schon an den Vortagen der Konkurrenz. In Abwesenheit von Sebastian Vettel, der an den ersten beiden Testtagen im Ferrari die Bestzeiten gesetzt hatte und am Dienstag schon wieder im Simulator in Maranello saß, gelang Sauber-Neuling Felipe Nasr (Brasilien) in 1:21,545 Minuten die schnellste Runde. Rosberg (1:22,047) landete hinter dem Finnen Kimi Räikkönen (1:21,750), der den Ferrari von Vettel übernommen hatte, auf Rang drei.

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Alonso: "großer Schritt" vorwärts

Der Spanier Fernando Alonso schien mit dem McLaren-Honda zunächst deutliche Fortschritte zu machen und spulte auf der zunächst noch feuchten Strecke 32 Runden ab, fünfmal mehr als bei seinem ersten Auftritt am Sonntag. Dann aber meldete McLaren fehlenden Druck im Kühlungssystem und zog seinen Boliden aus dem Verkehr. Trotzdem freute sich der zweimalige Weltmeister via Twitter über einen "großen Schritt" vorwärts.

Ebenfalls nur einen kurzen Arbeitstag hatte der WM-Dritte Daniel Ricciardo (Australien), an dessen Red Bull der Motor gewechselt werden musste. So bekam Besitzer und Milliardär Dietrich Mateschitz, der zu einer Stippvisite nach Andalusien gejettet war, nicht viel zu sehen vom Tarnfarben-Bullen.

Starke Vorstellung vom spanischen Neuling

Im Schwesterteam Toro Rosso überzeugte dagegen der spanische Neuling Carlos Sainz junior mit einer lupenreinen Vorstellung und 136 Runden auf dem 4,428 km langen Kurs. Die acht Teams testen noch bis einschließlich Mittwoch in Jerez und dann noch zweimal in Barcelona Ende Februar. Saisonstart ist am 15. März im australischen Melbourne.

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