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FC Bayern München: Arjen Robben kritisiert eigene Abwehr

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Kritik an eigener Abwehr  

Robben: "So etwas darf uns nicht passieren"

04.02.2015, 12:41 Uhr | t-online.de

FC Bayern München: Arjen Robben kritisiert eigene Abwehr. Arjen Robben verlässt nach dem Remis gegen Schalke sichtlich angefressen den Platz. (Quelle: dpa)

Arjen Robben verlässt nach dem Remis gegen Schalke sichtlich angefressen den Platz. (Quelle: dpa)

Beim FC Bayern wächst nach dem Stotterstart in die Rückrunde der Frust. Nach dem 1:1 (0:0) gegen den FC Schalke 04 hat Arjen Robben an der eigenen Abwehr und am Gegner kein gutes Haar gelassen. Dem Niederländer passte nicht, dass die FCB-Abwehr den Schalker Benedikt Höwedes zum Ausgleich einköpfen ließ (72. Minute) - nur fünf Minuten, nachdem Robben den deutschen Rekordmeister ebenfalls per Kopf in Führung gebracht hatte (67.).

"Ich finde es ärgerlich, dass wir Höwedes, den kopfballstärksten Spieler von Schalke, das Tor machen lassen. Und das, nachdem wir gerade erst in Führung gegangen waren", moserte der sichtlich angefressene Linksfuß. "So ein Tor kann in der Champions League tödlich sein, das darf uns nicht passieren."

Vor allem die Tatsache, dass Höwedes nach einer Schalker Ecke völlig frei zum Kopfball kam, missfiel Robben: "Du musst dein Leben da reinlegen. Das kann nicht sein, dass der da köpfen kann."

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Robben: "Schalke hat es nicht verdient"

So reichte es am Ende nur zu einem Punkt gegen die Königsblauen. Obwohl die Bayern nach der Roten Karte für Jerome Boateng über 70 Minuten in Unterzahl spielen mussten, war Robben mit dem Remis unzufrieden und attackierte die Taktik des S04. "Wir haben guten Fußball gespielt, die Schalker haben eigentlich überhaupt nichts gemacht", kritisierte Robben. "Die haben es auch nicht verdient."

Der Niederländer war allerdings der einzige FCB-Profi, der sich über den Punktverlust massiv ärgerte. Nach dem Remis von Verfolger VfL Wolfsburg beträgt der Vorsprung des Tabellenführers weiterhin komfortable acht Punkte.

Angesichts der langen Unterzahl befand Torhüter Manuel Neuer: "Wir haben einen Punkt gewonnen, nicht zwei verloren." Der Weltmeister-Keeper hatte großen Anteil daran, schließlich parierte er einen Foulelfmeter von Eric-Maxim Choupo-Moting (18.). Zuvor hatte Boateng Schalkes Sidney Sam gelegt und war wegen der Notbremse vom Platz gestellt worden (17.).

Guardiola: "Alles ist okay"

Ähnlich wie Neuer sah es auch Trainer Pep Guardiola. "Ich bin sehr, sehr, sehr zufrieden", resümierte der Spanier. "Natürlich wollten wir drei Punkte, aber 70 Minuten in Unterzahl gegen Schalke ist nicht einfach. Wir haben das Spiel sehr gut kontrolliert und hatten genug Torchancen. Unsere Leistung war viel besser als in Wolfsburg. Alles ist okay."

Auch Klub-Ikone Franz Beckenbauer konnte mit dem Punkt gut leben. "Kompliment an die Bayern. Denn sie haben gegen eine gute Schalker Mannschaft in Unterzahl ein Unentschieden geholt", lobte der Kaiser bei Sky.

Schweinsteiger denkt schon ans nächste Spiel

Damit keine Unruhe bei den Bayern aufkommt, müssen nun aber Siege her. Und das am besten auf eine überzeugende Art und Weise, befand Bayern-Kapitän Bastian Schweinsteiger, der schon ans nächste Spiel dachte: "Wir brauchen jetzt einen Erfolg in Stuttgart, aber auch ein sehr gutes Spiel."

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